Übach-Palenberg - Beinharte Steigungen und rasante Abfahrt

Beinharte Steigungen und rasante Abfahrt

Von: mabie
Letzte Aktualisierung:
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Auf packenden Radrennsport im Herzen von Ubach dürfen sich die Besucher beim großen Radsportevent am 5. Juni wieder freuen. Foto: Markus Bienwald

Übach-Palenberg. Pedalritter haben bei wärmerem Wetter einfach Hochkonjunktur. Und neben den vielen Freizeitradlern, die sich gerade jetzt in der beginnenden wärmeren Zeit zu einer Tour aufmachen, sind auch wieder die Radsportfreunde unterwegs. In bekannten und weniger bekannten Trikots bevölkern sie derzeit die Straßen.

Einige von ihnen werden sich sicherlich auch für das kommende große Radsportevent in Übach-Palenberg fitmachen. Denn am Sonntag, 5. Juni, richtet der Velo-Sport-Club „Euregio” mitten in Übach-Palenberg ein hochklassiges Radrennen aus.

Die Idee für dieses groß angelegte Radrennen stammt von dem begeisterten Übach-Palenberger Radsportler Wolfgang Engelen. Erwartet werden gut 250 Aktive, dazu säumen voraussichtlich hunderte Radsportbegeisterte die Straßen im Zentrum von Übach.

Denn das Besondere an diesem Rennen ist der anspruchsvolle Rundkurs, der aufgrund der lokalen Topographie harte Steigungen und rasante Abfahrten beinhaltet. Zehn Prozent Steigung an der Quäkergracht sind schon eine Aufgabe, hier steigen selbst geübte Freizeitradler gern ab, um den Drahtesel zu schieben.

Zudem wechseln die Straßenbeläge auf der Strecke. So ist der in Pflaster ausgeführte Rathausplatz bestimmt eine harte Probe für Mensch und Material. Denn schließlich sind die Räder sehr leicht und besitzen schmale Reifen, was bei Pflasterbelag schon zu Problemen führen kann.

Für die Zuschauer ist das Erlebnis auf dem Rundkurs von rund 1,9 Kilometern auch eine Augenweide. Schließlich gibt es hier immer etwas zu sehen, und die Standorte zum Zuschauen können auch schnell gewechselt werden, ohne den Pulk zu sehr aus dem Auge zu verlieren.

Start- und Zielort wird der Rathausplatz sein, hier werden die Fahrer ihr Lager aufschlagen, hier gibt es die Möglichkeit, sich ums leibliche Wohl zu sorgen, und hier werden die Radsportfreunde aus Nah und Fern den Rennverlauf interessiert verfolgen.

Vor allem hoffen alle Beteiligten auf eine wesentlich günstigere Wetterlage als beim ersten „Übachtalrennen” vor zwei Jahren. Damals regnete es beinahe ohne Unterlass. Nicht nur, dass die Zuschauerränge bei diesem Wetter dann so gut wie leer bleiben, auch die Sportler stellte das Wetter vor ernste Probleme. Schließlich machte das Wasser auf den Straßenpflasterbelägen das Rennen zur Tortur.

Gefahren werden muss jedenfalls mit einer gesunden Mischung aus spurtstarkem Tempo und angepasster Geschwindigkeit in den Kurven, um nicht gleich durch einen Sturz auszuscheiden.
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