Bebauplanung für Wohngebiet „Nord” in Geilenkirchen

Von: g.s.
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Geilenkirchen. Im Umwelt- und Bauausschuss beschäftigten sich die Mitglieder mit der Straßenbauplanung für den Bebauungsplan 99. Der Bereich umfasst das vom Kampfmittelräumdienst untersuchte Wohngebiet Nord zwischen der Josef-von-Görres- und Quimperléstraße. Nun gilt es, das Areal baulich zu erschließen.

Damit die weiteren Arbeitsschritte zeitnah eingeleitet werden können, war eine Verabschiedung der Straßenbauplanung durch den Umwelt- und Bauausschuss erforderlich. Christian Brendt vom planenden Ingenieurbüro nannte Details. Demnach wird eine Anbindung an die Quimperléstraße stattfinden. Um an dieser Stelle die Vorfahrt der Radfahrer hervorzuheben, werden am Übergang von Wohngebiet zu Radweg Schwellensteine gelegt. Christian Brendt favorisierte eine einstufigen Ausbau. „Jeder kennt die Straßenhöhe und den Straßenausbau, bevor er mit dem Hausbau beginnt.” Der Ausschuss stimmte geschlossen zu.

Zum SPD-Antrag auf Information über den Hochwasserschutz an der Wurm und Renaturierung zwischen Realschule und Schloss Trips sagte Erster Beigeordneter Hans Hausmann: „Untersuchungen haben ergeben, dass dezen­trale Maßnahmen zum Hochwasserschutz kostengünstiger sind, als ein zentrales großes Rückhaltebecken bei Rimburg.” Der zuständigen Wasserverband Eifel-Rur (WVER) werde detaillierte Planungen dazu voraussichtlich im Frühjahr 2013 vorstellen.

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