Geilenkirchen - Awacs-Verband weist Kritik der Bürgerinitiative zurück

Awacs-Verband weist Kritik der Bürgerinitiative zurück

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Geilenkirchen. „Der Aufwand deutscher Bürger, sich an den Testverfahren zu lärmmindernden Flugverfahren zu beteiligen, war nicht umsonst.” Dies erklärte der Awacs-Verband in einer Stellungnahme gegenüber unserer Zeitung.

Die Initiative gegen Awacs-Emissionen hatte scharfe Kritik am Geilenkirchener Bürgermeister und gegenüber dem Nato-Verband bezüglich der Testflüge von Awacs- Maschinen, um Möglichkeiten der Lärmreduzierung zu erproben, geübt. Die Fragebögen würden, so der Verband, durch Personal der Nato Air Base ausgewertet und den entsprechenden Gremien zur Verfügung gestellt. Von falschen Pressemitteilungen oder fehlender Dialogbereitschaft seitens des Nato E-3A-Verbandes und der Stadt Geilenkirchen könne nicht die Rede sein.

Die ursprünglich nur für die niederländische Seite geplante Untersuchung sei, wenn auch kurzfristig, auf Vorschlag des stellvertretenden Kommandeurs des Awacs-Verbandes, Oberst Ton van Happen, in Abstimmung mit Vertretern der Stadt auf die deutsche Seite ausgeweitet worden. Auch dies sei ein Ausdruck der langjährigen guten Beziehungen zwischen der Awacs-Basis und der Stadt Geilenkirchen.

Für die Studie des niederländischen Umweltministeriums seien die Erkenntnisse der deutschen Seite nicht von Bedeutung und keine Voraussetzung für die Studie. Nach Abschluss beider Auswertungen und Bewertung der Ergebnisse würden mögliche Konsequenzen für die deutsche und niederländische Seite erörtert. Danach erfolgte eine Information der Öffentlichkeit.

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