Awacs: Gegen den Ausbau

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Awacs
Die Abkürzung AWACS steht für „Airborne Warning And Control System” (Luftgestütztes Warn- und Kontrollsystem). Mehr als ein Drittel der Besatzungen dieser in Geilenkirchen stationierten vierstrahligen Flugzeuge sind Deutsche. Foto: dpa

Geilenkirchen. Ohne nennenswerte Reaktion von deutscher Seite haben die von der Awacs-Base und ihrem Lärm betroffenen niederländischen Gemeinden und niederländischen Behörden ihren Wunsch angekündigt, die Start- und Landebahn der Awacs-Flugzeuge im Zuge der geplanten Sanierung um rund einen Kilometer in Richtung Geilenkirchen-Stadt zu verlängern.

Eine solche Verlängerung, so sieht es die Initiative gegen Awacs-Emissionen, war ein Teilergebnis der Studie von Landrum & Brown vom Mai 2009.

„Für die Niederländer würde das weniger Lärm bedeuten, für die Stadt Geilenkirchen mehr Lärm. Schon jetzt sind die Emissionen dieser alten Flugzeuge eine unerträgliche Belastung für die Bürger.

Die Initiative gegen Awacs-Emissionen”, so Vorstandsmitglied Elisabeth Solty, „hat die Verantwortlichen der Stadt Geilenkirchen und die Bundestagsabgeordneten um Unterstützung gebeten, die niederländischen Anliegen von Anfang an abzuwehren und sich der Tragweite der angedachten Verlängerung der Start- und Landebahn in Richtung Geilenkirchen bewusst zu werden.”
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