Geilenkirchen/Übach-Palenberg - Autohändler in Geilenkirchen zwischen Abwrackprämie und Erwartung

Autohändler in Geilenkirchen zwischen Abwrackprämie und Erwartung

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Mit Neu- und Gebrauchtwagen „zweigleisig” fahren: Rezept von Hans-Jürgen Zimmermann zur Kompensation der Verluste. Foto: Georg Schmitz

Geilenkirchen/Übach-Palenberg. Die Abwrackprämie ist Vergangenheit, was passiert danach? Welche Perspektiven sieht der Autohandel im kommenden Jahr? „Neuwagenmäßig ist es wesentlich ruhiger geworden, aber das Gebrauchtwagengeschäft hat sich belebt”, sieht Hans-Jürgen Zimmermann auf seine Verkaufszahlen.

Gebrauchtwagen bis zu 10.000 Euro seien gefragt, aber „es sind nicht genügend Kleinwagen zu kriegen, die sind wegen der Abwrackprämie alle in der Presse gelandet”, so der Inhaber des Autohaus Zimmermann.

Beim Neuwagenkauf werde es wohl auch in den nächsten Monaten nicht besser, weil es in 2009 viele Vorauskäufe gegeben habe, um die Abwrackprämie zu nutzen.

Für 2010 erwartet Hans-Jürgen Zimmermann einen leichten Einbruch, aber: „Weil wir mit Neu- und Gebrauchtwagenhandel zweigleisig fahren werden wir das wohl kompensieren können.”

Im Endeffekt müsse man den Schnitt aus den beiden Jahren 2009 und 2010 sehen.
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