Gangelt-Geilenkirchen - Ausstellung von „gillARTh“ zeigt lange Blicke von der Straßenseite

Ausstellung von „gillARTh“ zeigt lange Blicke von der Straßenseite

Von: hama
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Die Herren vom Künstlerkollektiv „gillARTh“ eröffnen am 3.Mai ihre nächste Ausstellung – mit Musik. Foto: Karl-Heinz Hamacher

Gangelt-Geilenkirchen. Wer über die Bundesstraße 56 durch Gillrath fährt und seinen Blick Richtung alte Tonfabrik Teeuwen lenkt, glaubt aus den Fenstern der ersten Etage im ehemaligen Verkaufsraum von einer Schar aus Köpfen und Gesichtern betrachtet zu werden.

Das ist ein Hinweis darauf, dass das Künstlerkollektiv „gillARTh“ hier eine Ausstellung vorbereitet, die am Samstag, 3. Mai, um 11 Uhr eröffnet wird. Ihre Ateliers haben die vier Künstler unweit dieses Hauses in den Fabrikräumen – auf der anderen Straßenseite. Da war der Titel der Ausstellung schnell gefunden: „Auf der anderen Seite“.

Theo Heinen (Malerei und Collagen), Andreas Joerissen (Skulpturen), Georg Kohlen (Malerei und Zeichnungen) und Burkhard Ollertz (Malerei) zeigen dazu jeweils einen Ausschnitt aus ihren Arbeiten der vergangenen Jahre.

Die beiden Atelierfeste, die von der kleinen Gruppe mehr oder weniger spontan und ohne großes Programm in den beiden zurückliegenden Jahren veranstaltet wurden, waren stets Publikumsmagneten. Wo kann man sonst Künstlern so hautnah bei der Arbeit zusehen?

Gearbeitet wird anlässlich der Ausstellung diesmal nicht, zumindest nicht mit Pinsel und Holzbeitel. Es wird aber Musik geboten. Am 3. Mai spielt gegen 16 Uhr das Frank-Ollertz-Trio mit dem Namensgeber am Piano, Paul Gerads an der Gitarre und Thomas Preuth am Schlagzeug.

Am letzten Ausstellungstag, 11. Mai, gibt es gegen 11.30 Uhr ein besonderes Hörerlebnis mit dem Aachener Flötenensemble „Aquis Grana“, zu dem auch der Aussteller Burkhard Ollertz gehört. Die Ausstellung ist am 3. und 4. Mai sowie am 10. und 11. Mai jeweils von 11 bis 17 Uhr geöffnet.

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