Auf Abenteuerreise nach Afrika beim „Tag der offenen Tür”

Von: g.s.
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Beim Schulfest der Gemeinschaf
Beim Schulfest der Gemeinschaftsgrundschule Geilenkirchen erfreute auch der Chor die vielen Gäste. Foto: Georg Schmitz

Geilenkirchen. Die Gemeinschaftsgrundschule (GGS) Geilenkirchen hatte ihre Türen für Kinder und Eltern, die die Schule einmal kennenlernen wollten, geöffnet. Mit dem „Tag der offenen Tür” war auch das herbstliche Schulfest verbunden, das von den 220 Grundschulkindern wie auch Eltern und Lehrern mit abwechslungsreichen Aktivitäten gestaltet wurde.

„Das Kind steht bei uns im Blickpunkt”, weist Schulleiterin Annette Maxheim schon seit Jahren auf die Maxime der GGS hin. Wie auch in anderen Grundschulen der Region werden in der Geilenkirchener Europa-Schule viele Jungen und Mädchen mit Migrationshintergrund unterrichtet.

Dabei kommen auch die unterschiedlichen Konfessionen zum Vorschein. „Wir sind eine Gemeinschaftsschule, wir sehen die Vielfältigkeit in den Kulturen als Bereicherung für das tägliche Miteinander”, macht Annette Maxheim immer wieder deutlich. Gemeinsam würden Kinder aus 20 Nationen unter einem Dach unterrichtet.

Das unterhaltsame Schulfest, bei dem es an nichts mangelte, hatte sich in diesem Jahr dem Thema „Afrika” angenommen. Andrang herrschte schon bei der mit Kuchenspenden ausgerüsteten Cafeteria im Eingangsbereich. „Ohne die Mithilfe der Eltern wäre ein Schulfest in dieser Form nicht möglich”, lobte Annette Maxheim die Mütter und Väter der Schüler.

Aber auch alle Lehrerinnen und Lehrer waren beim Schulfest im Dauereinsatz. Praktisch war in jedem Klassenzimmer etwas los, wobei basteln und Gesang nicht ausgelassen wurden. In der Turnhalle war sogar eine Hüpfburg aufgebaut, auf der sich die Kids sportlich betätigten.

Für die Kinder der Klasse 1 und die Schulneulinge hatten sich die Lehrerkollegen eine „Entdeckertour” einfallen lassen, damit diese sich mit den Räumlichkeiten der GGS vertraut machen konnten. Überall begegneten die Besucher dem Kontinent Afrika, und selbst die Schulkinder hatten sich als Löwe, Giraffe oder anderes Wildtier verkleidet.

Musiklehrer Harald Peltzer hatte rhythmische Tänze und dem afrikanischen Motto zuzuordnenden Gesang mit den Jungen und Mädchen einstudiert. Das Ergebnis in Form eines schönen Theaterstücks präsentierten die Schülerinnen und Schüler auf der Bühne, ebenso ihre kleinen Kunstwerke in Form von Malereien, Zeichnungen oder Bastelarbeiten zum Thema Afrika.
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