Arge-Mitarbeiter werden wieder in die Stadtverwaltung integriert

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Übach-Palenberg. Fünf Jahre ist es her, da startete die Arge (Arbeitsgemeinschaft zwischen Verwaltung und Agentur für Arbeit) auch in Übach-Palenberg ihre Tätigkeit.

Angehörige der Stadtverwaltung wurden dazu übernommen, der Kreis zahlte pro Jahr rund 400.000 Euro an die Stadt für die Nutzung der Räume und die Bezüge der Mitarbeiter. Am 31. Dezember dieses Jahres endet nun dieser Vertrag.

Auf Anfrage der Fraktionen von Bündnis 90/Die Grünen und der SPD wurden verschiedene Fragen rund um den Wechsel geklärt. „Es ist richtig, dass im Kreis Heinsberg vier zentrale Punkte eingerichtet werden sollen, wo bedürftige Menschen betreut werden”, bestätigte Bürgermeister Wolfgang Jungnitsch.

Ob im Südkreis auch Geilenkirchen oder Übach-Palenberg den Zuschlag als Anlaufstelle erhalten, sei aber noch nicht entschieden. „Das entscheidet alleine der Kreis, wir werden aber den Hut in den Ring werfen”, bekräftigte der Verwaltungschef. Mit einem solchen zentralen Punkt ist die Einrichtung von gut 40 Arbeitsplätzen verbunden.

Die Mitarbeiter, die damals zur Arge wechselten, betonte Hauptamtsleiter Heinz Waliczek auf Nachfrage, werden künftig wieder alle der ohnehin auf das Minimum an Personen dezimierten Stadtverwaltung zur Verfügung stehen. „Es hat sich keiner definitiv bereit erklärt, zum Kreis zu wechseln, obwohl allen Mitarbeitern gleiche Angebote vom Kreis gemacht wurden”, hieß es weiter.

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