Arbeit für Förderschüler ist vorhanden

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Gangelt. NRW-Sozialminister Karl-Josef Laumann (CDU) will, dass Förderschüler auf dem Arbeits- und Ausbildungsmarkt bessere Chancen erhalten.

Aus mehreren Gründen: „Wir können es uns sozialpolitisch nicht leisten, diese jungen Menschen zu verlieren. Und wir können es uns wirtschaftspolitisch nicht leisten, diese künftigen Fachkräfte aus der Arbeitswelt auszuschließen”, so der Arbeits- und Sozialminister in Düsseldorf.

Marcel Driessen (46), Leiter der Mercator-Schule, Gangelt, ist schon „seit vielen Jahren der Meinung, dass für die meisten unserer Schülerinnen und Schüler Arbeit vorhanden ist und sie auf dem ersten Arbeitsmarkt vermittelt werden können.” Driessen führt als Beispiel an, dass es in einem Autohaus nicht nur Mechatroniker geben müsse.

„Für Öl- oder Reifenwechsel kann auch der auf der niedrigeren Stufe als Service-Mechaniker ausgebildete Förderschüler sorgen.” Im Supermarkt würden neben den Einzelhandelskaufleuten auch Verkaufshelfer gebraucht. Und auch in der öffentlichen Verwaltung könnten Arbeitsplätze entstehen - etwa mit dem Tätigkeitsprofil Bote, Kopierer usw., hier stehe man zur Zeit mit Heinz Pütz, dem Schwerbehinderten-Vertreter im Finanzamt Geilenkirchen im Kontakt.

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