42 Schüler aus Estland besuchen das Unternehmen CSB

Von: g.s.
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CSB-Mitarbeiter Albert Baeumer (l.) freute sich über den Besuch von 42 Schülerinnen und Schülern aus Estland, die sich für das weltweit tätige Software-Unternehmen interessierten. Foto: Georg Schmitz

Geilenkirchen. Das Geilenkirchener Software Unternehmen CSB System AG ist weltweit in Food und Nonfood-Bereichen tätig. Heute beschäftigt die CSB-Unternehmensgruppe mehr als 500 Mitarbeiter und ist in mehr als 40 Ländern aktiv.

Da ist es nicht verwunderlich, wenn sich jetzt 42 Schülerinnen und Schüler sowie acht Lehrer des „Noo Reaalgumnaasium“ Noo Pohikool, Kreis Tartu, aus Estland für die Arbeit von CSB interessierten.

Die estische Gruppe der Jahrgangsstufen fünf bis 13 ist fünf Tage lang bei der Anita-Lichtenstein-Gesamtschule zu Gast, die als Partnerschule schon viele Jahre Kontakt zum Noo Reaalgumnaasium unterhält. Die Schüler des Elite-Gymnasiums sind größtenteils bei Gastfamilien untergebracht. Der Geschäftsführer des Loherhofs, Freddy Solty, stellte für zehn Jugendliche kostenfreie Unterkünfte zur Verfügung, und zehn Lehrer und Busfahrer erhielten Übernachtungsmöglichkeiten in der Selfkantkaserne.

Schulleiter Uwe Böken und der Vorsitzende des Partnerschaftsausschusses Geilenkirchen-Estland, Josef Küppers, sowie die begleitenden Lehrerinnen Maria Slagboom und Mareike Hohenbild waren der CSB System AG dankbar für den Einblick, den das internationale Unternehmen der Schülergruppe gewährte. CSB-Mitarbeiter Albert Baeumer erzählte bei einem Rundgang durch die Räumlichkeiten Wissenswertes über die verschiedenen Arbeitsbereiche, während Dr. Klemens van Betteray bei einer Power-Point-Präsentation im Hörsaal auf Firmenstruktur und weltweite Standorte einging. Der Dank der Gäste aus Estland war ihnen am Ende sicher.

Das Folge-Programm der Schüler beinhaltete eine Besichtigung von Burg Trips, bei der Berti Davids-Heinrichs wieder einmal die Führung übernommen hatte. Es folgten ein Fußmarsch entlang der Wurm zur Franziskusheim, wo ein schmackhaftes Buffet auf die Schüler wartete. Bei einem anschließenden Besuch im Rathaus erzählte Bürgermeister Thomas Fiedler den Gästen aus Estland einiges über die Geschichte der Stadt Geilenkirchen.

Nach einer Exkursion in die frühere Bundeshauptstadt Bonn mit Besuch des Beethovenhauses am Mittwoch, folgt Donnerstag eine Fahrt nach Roermond, bevor am Freitag die 2000 Kilometer lange Rückfahrt nach Estland in Angriff genommen wird.

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