Atom-Müll I: Deutschland muss Jülicher Atommüll aus Großbritannien zurückholen
Jülich. Atommüll aus dem Forschungszentrum Jülich (FZJ), der Anfang der 90er Jahre in die Wiederaufbereitungsanlage des schottischen Dounreay transportiert wurde, muss wieder zurückgenommen werden.
Atom-Müll II: Jülicher Castoren bleiben vorerst im Zwischenlager
Jülich/Aachen. 152 Castorbehälter mit stark strahlendem radioaktivem Müll sollen bis zu drei Jahre länger im Zwischenlager des Forschungszentrums (FZJ) aufbewahrt werden können. Der Aufsichtsrat des FZJ beschloss am Mittwoch, eine Verlängerung der Aufbewahrungsgenehmigung bis zum 30. Juni 2016 zu beantragen.
Aachen. Bei der Suche nach einem neuen Ordensritter wider den tierischen Ernst hat der Aachener Karnevalsverein (AKV) jetzt zum zweiten Mal einen Korb von SPD-Spitzenpolitiker Martin Schulz kassiert.
Sportwagenfahrer in Düsseldorf tödlich verunglückt
Düsseldorf. Bei einem Verkehrsunfall auf der Düsseldorfer Rheinkniebrücke ist in der Nacht zu Mittwoch der Fahrer eines Sportwagens ums Leben gekommen.
Auto schleudert gegen Baum: Beifahrer tot
Wassenberg. Ein 41 Jahre alter Mann ist am Dienstagabend in Wassenberg in einem Auto gegen einen Baum geschleudert und getötet worden.
Fall Böken: Werden Ermittlungen angeordnet?
Aachen/Geilenkirchen. Am 12. April dieses Jahres ist die schlechte Nachricht für die Eltern der Gorch-Fock-Kadettin Jenny Böken per Post gekommen. «Kein Verfahren im Fall Böken» titelte unsere Zeitung, die Generalstaatsanwaltschaft in Kiel hatte endgültig entschieden, keine weiteren Ermittlungen in diesem tragischen Todesfall der 18-Jährigen aus Geilenkirchen, aufzunehmen.
Nach dem Brand-Drama: Ärgste Not der Familie gelindert
(os) | 15.02.2012, 08:00
Etliche Leserinnen und Leser spendeten Geld, zahlreiche private Initiativen trugen Spenden zusammen. Ein besonders leuchtendes Beispiel gaben die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5b des Aachener Pius-Gymnasiums, die sage und schreibe mehr als 1200 Euro für die Familie sammelten - in der Familie, im Freundeskreis, in der Kirche und durch den Verkauf von Plätzchen.
Insgesamt ist eine ansehnliche Summe zusammengekommen, die der leidgeplagten Familie zumindest die ärgsten materiellen Sorgen nehmen kann. Das Hilfswerk «Menschen helfen Menschen» hat das Diakonische Werk darum gebeten, die Eltern bei der Verwendung der Gelder zu unterstützen. Die Spenden sollen demnach kurz-, mittel- und langfristig je nach Bedarf eingesetzt werden. In den ersten Tagen und Wochen nach dem Unglück sind vor allem Ausgaben für Bekleidung und Trauerkleidung beglichen worden. Mittlerweile zeichnet sich ab, dass für die Familie, die zurzeit noch bei Freunden untergekommen ist, wohl eine Übergangswohnung bereitsteht. Wenn eine passende langfristige Wohnung gefunden ist, sollen die Spendengelder auch für die Einrichtung verwendet werden.
Viele Menschen, Organisationen und auch Geschäfte haben außerdem eine Fülle von Sachmitteln gespendet oder in Aussicht gestellt - viel mehr als die Familie wohl benötigen wird. Bei der Stadtverwaltung hat man die Angebote gesammelt. Sobald die Wohnungsfrage und damit auch der Bedarf der Familie genau geklärt ist, wird man sich mit den Spendern in Verbindung setzen.
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