Zentrum „Gressions“ ist das heutige Gressenich

Von: dim
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Die Autoren Günter Krieger (links) und Michael Kuhn gehen mit unseren Lesern auf die Suche nach der sagenhaften Stadt „Gression“. Foto: D. Müller

Eschweiler/Stolberg. Entdecken Sie mit uns die Spuren einer sagenhaften Stadt! Sie ist das „Atlantis unserer Region“, soll sich über den heutigen Großraum Aachen-Köln erstreckt haben, und wer sich von einem Rand „Gressions“ an den anderen begeben hat, soll dafür sieben Stunden benötigt haben.

Die gewaltige Größe und der Reichtum der legendären Stadt „Gression“ sei so mit keiner anderen Stadt ihrer Zeit zu vergleichen gewesen. Ob die riesige Stadt bereits vor der Sintflut oder erst zur Römerzeit existierte, ist allerdings bis heute ebenso unklar wie der Grund ihres Untergangs.

Manche Theorien vermuten, das Ende „Gressions“ sei eine Folge kriegerischer Auseinandersetzungen. Andere glauben an eine Flutkatastrophe, denn der Omerbach soll damals ein stattlicher Strom gewesen sein, und das Zentrum „Gressions“ sei das heutige Gressenich.

Wir laden unsere Leser jetzt ein, sich mit Günter Krieger und Michael Kuhn auf die Suche nach Spuren der sagenumwobenen Stadt zu machen. Krieger ist Autor zahlreicher historischer Romane, und Gressenich oder „Gression“ spielt eine zentrale Rolle in seiner neuen Trilogie, deren erster Teil „Die Visionärin“ in Kürze im Aachener Ammianus-Verlag erscheinen wird. Im Mittelpunkt der Reihe steht „Richarda von Gression“.

Mit unseren Abo-plus-Kunden wandelt der renommierte Schriftsteller Günter Krieger in Gressenich auf den Spuren der sagenhaften Stadt und erzählt von seiner neuen Trilogie. Dabei wird er von Verleger und Autor Michael Kuhn unterstützt. Kuhn schreibt ebenfalls historische Romane; auf seine Trilogie um den Römer „Marcus“ folgte die Geschichte des Merowingers „Marcellus“, an dessen drittem Teil Kuhn gerade arbeitet. Seinen Büchern fügte der studierte Historiker und Politologe „Reiseführer“ an.

Er gibt seinen Lesern somit die Möglichkeit, die geschichtlichen Schauplätze selbst aufzusuchen. Kuhn war bereits in mehrere unterschiedliche historische Projekte involviert, organisierte im eigenen Unternehmen geschichtliche Events. Neben seinen Tätigkeiten als Autor und Verleger arbeitet er in der Archäologie.

Die Suche nach „Gression“ mit Krieger und Kuhn beginnt am Mittwoch, 27. Februar, um 12 Uhr am Segenskreuz – aus Mausbach kommend am Ortseingang – in Gressenich, wo sich einst eine keltische Kultstätte befand.

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