Wüste Rangelei nach kuriosem Spiel

Von: pan
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Packende Zweikämpfe: Hier eine Szene aus der Begegnung Hehlrath gegen Rhenania Eschweiler.

Eschweiler. Hoch kochten die Emotionen in der Vorrunde der Fußballstadtmeisterschaften am Samstagnachmittag. Für einige zu hoch, denn nach der kuriosen Partie zwischen Rhenania Eschweiler und dem SV Nothberg kam es zu einer Rangelei, bei der SVN-Trainer Dieter Etzold einen Schlag abbekam.

 Dies war die unschöne Schlussszene einer bemerkenswerten Begegnung, in der die Rhenanen eine 3:0-Führung noch verspielten. Neben dem SVN erreichten die Sportfreunde Hehlrath in dieser Gruppe die Endrunde.

Ein positives Ausrufezeichen setzte der FV Eschweiler, allen voran Sven Nowak, der gegen seinen Ex-Verein, die Dürwisser Germania, gleich vier Tore erzielte. Am Ende hieß es 5:2 für das Team vom Wetterschacht. Der Favorit rettete sich in die Endrunde dank eines 2:1 gegen Falke Bergrath.

In der Vorrundengruppe A musste sogar das Torverhältnis entscheiden: Die ESG landete auf den letzten Platz, obwohl die Mannschaft die Weisweiler Fortuna zum Turnierauftakt mit 2:1 geschlagen hatte. Auch Titelverteidiger Hastenrath schaffte es in die Finalrunde – dem 1:4 gegen Weisweiler folgte ein 4:1 gegen die ESG.

In Gruppe D setzte sich überraschend St. Jöris als Erster durch – nach zwei Siegen gegen Lohn (1:0) und Laurenzberg (3:2). Die Rhenania wiederum schaffte ein deutliches 6:2 gegen den SCB und sicherte sich damit das Ticket für die Endrunde.

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