Workshop-Woche der Bischöflichen Liebfrauenschule

Von: se
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Beim Science Workshop standen für 18 begabte Neuntklässler der Bischöflichen Liebfrauenschule Eschweiler interessante Experimente und Ausflüge auf dem Programm.

Eschweiler. Eine außergewöhnliche Woche liegt hinter den Schülerinnen und Schülern der Bischöflichen Liebfrauenschule Eschweiler und des Bundesgymnasiums Kufstein: Beim Science Workshop standen für 18 begabte Neuntklässler interessante Experimente und Ausflüge auf dem Programm.

„An dem Workshop haben zwar begabte Schüler teilgenommen. Aber die sind nicht nur gefördert, sondern auch gefordert worden“, meinte Carsten Gier, stellvertretender Schulleiter der Liebfrauenschule, bei der Präsentation der Ergebnisse am Freitagmorgen. Die Gäste aus Kufstein kamen in Eschweiler Gastfamilien unter. So entstand ein reger Austausch zwischen den Schülern. „Fremde sind wieder zu Freunden geworden“, meinte Gier. Am Montag und Dienstag stand das Experimentieren auf dem Stundenplan.

Die Schüler setzten sich mit den verschiedenen Energieformen in den Bereichen Physik, Chemie und Biologie auseinander. Wind- und Solarenergie wurden im physikalischen Bereich behandelt, in der Biologie ging es darum, in welchem Zusammenhang Energie und Pflanzen stehen.

Die Herstellung und Analyse von verschiedenen Brennstoffen dominierte den Bereich Chemie. Doch das Programm bestand nicht nur aus Experimenten, sondern auch aus Ausflügen. Am Mittwoch ging es zum Tagebau nach Inden und zum RWE-Kraftwerk nach Weisweiler. Am Donnerstag stand der Besuch des Energeticons in Alsdorf auf dem Programm. Natürlich durfte auch die Kultur nicht zu kurz kommen. Zum Abschluss besuchten die Schüler und ihre Lehrer den Aachener Dom und machten noch einen kleinen Abstecher zum Weihnachtsmarkt.

Organisiert wurde der Workshop von Dr. Bernhard Collet, der jedoch krankheitsbedingt ausfiel. Carsten Gier, Jochen Hermanns, Martin Hillemacher, Sebastian Plum, Thomas Wurm und Walter Huber aus Österreich sorgten jedoch für einen reibungslosen Ablauf.

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