Eschweiler - Wohnpark Hagedornweg: Paul Breitner zu Besuch.

Wohnpark Hagedornweg: Paul Breitner zu Besuch.

Von: sh
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Gratulation vom Weltmeister und Geschäftspartner: Paul Breitner (2. von rechts) beglückwünschte Günter Moster (3. von links) und Jörg Kersten (links) im Beisein von Stefan Felbel (links) und Manfred Stolz (rechts) zur Foto: Stefan Herrmann

Eschweiler. Besuche in Eschweiler lohnen sich für Paul Breitner stets in besonderem Maße. So bekam er von seinem Geschäftspartner und Planer des Wohnparks Hagedornweg, Günter Mostert, bei der Begrüßung im Bistro de Ville gleich einen Titel geschenkt und wurde als zweifacher Weltmeister angekündigt.

„Einmal Weltmeister reicht”, meinte der ehemalige Spitzenfußballer lapidar mit einem Schmunzeln.

Der Grund seiner Stippvisite war indes eine ganz andere. Breitner gratulierte Günter Mostert vom Eschweiler IP-Ingenieurbüro für Bauwesen und seinem Kooperationspartner Dipl.-Ing. Jörg Kersten im Beisein von Stefan Felbel vom Forum Deutscher Sachverständiger und Manfred Scholz von der Dekra zur erfolgreichen Dekra-Zertifizierung als Sachverständiger für Bauschadenbewertung und für Schimmelpilzbeseitigung. „Dadurch haben Sie sich Alleinstellungsmerkmale am Markt geschaffen”, sagte Scholz, der die Urkunden im Namen der Dekra GmbH überreichte.

Positives konnten Breitner und Mostert zum Gebiet Hagedornweg vermelden. „Rund 60 Prozent der Grundstücke des 2. Bauabschnitts sind verkauft”, sagte Mostert. Insgesamt 18 Familienhäuser sollen zu den bereits errichteten 24 Häusern des 1. Abschnitts entstehen, viele davon als „Prima-Klima-Wohlfühlhaus” (Mostert) oder einfach „Allergiker-Haus”.

„Der Aufschwung nach der Wirtschaftskrise und die niedrigen Zinsen haben uns sicherlich auch geholfen”, ergänzte Breitner, der mit seinem guten Namen für die in der Indestadt agierende Erika Wohnbau GmbH steht. Im nächsten guten halben Jahr, hofft Breitner, auch die letzten Grundstücke in direkter Nachbarschaft zum Stadtwald verkaufen zu können. „Wir sind auf der Zielgeraden.”

Ein Bayer im Fastelovendsland

Vormittags landete Breitner in Köln. „Ich konnte mir als Bayer zuerst gar nicht vorstellen, dass an einem solchen Tag überhaupt so etwas stattfindet”, wunderte sich der langjährige Bayern-München-Profi über die Übergabe der Zertifikate am 11.11. „Karneval feiern wir dann am Abend”, antwortete Fastelovendsjeck Mostert.

Da saß Breitner längst wieder im Flieger Richtung München. Zuvor traf er sich noch zum Gespräch mit Bürgermeister Rudi Bertram im Rathaus. Ein prominent besetztes Fußball-Benefizspiel in Eschweiler stellte Breitner bereits vor Jahren in Aussicht. „Das wird gleich sicherlich auch Thema sein”, versprach er im Bistro de Ville.
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