Wohnbauprojekt Ackerstraße geht in die „heiße Phase“

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Von links: Planungsausschuss-Vorsitzender Peter Kendziora, Bürgermeister Rudi Bertram, Sparkassen-Vorstand Norbert Laufs, halb verd(r)eckt S-Immo-Geschäftsführer Dietmar Röhrig, Technischer Beigeordneter Hermann Gödde und Strukturförderungsgesellschafts-Geschäftsführer Dieter Kamp. Foto: Rudolf Müller

Eschweiler-Kinzweiler. Sieben bis acht Jahre waren nötig, das Projekt ans Laufen zu kriegen. Dietmar Röhrig hat es von Anfang an begleitet. Zunächst als Wirtschaftsförderer in Diensten der Stadt Eschweiler, zuletzt als Geschäftsführer der S-Immo, der Immobilien-GmbH der Sparkassen.

Am Montag hatte Röhrig, der gemeinsam mit seinem Mit-Geschäftsführer Franz Jansen, Sparkassen-Vorstand Norbert Laufs und Gebietsdirektor Klaus Wohnaut nach Kinzweiler gekommen war, deshalb doppelt Grund zur Freude: Das Wohnbauprojekt Ackerstraße geht in die „heiße Phase“. Gemeinsam mit Bürgermeister Rudi Bertram, dem Chef der Eschweiler Strukturförderungsgesellschaft, Dieter Kamp, und Norbert Laufs tat Röhrig am Montag den Ersten Spatenstich zum Bau der Erschließungsstraße, um die herum schon in wenigen Monaten 33 freistehende Einfamilienhäuser und 24 Doppelhaushälften in offener Bauweise entstehen sollen.

Eigentümerin des Areals ist die S-Immo gemeinsam mit der städtischen Strukturförderungsgesellschaft. Die (gerade begonnene) Erschließung trägt die S-Immo, ebenso die Vermarktung der voll erschlossenen Grundstücke.

Und das Interesse Bauwilliger ist enorm, wie Röhrig berichtet: Bis Montag lagen für die 57 Grundstücke an die 120 ernsthafte Anfragen vor – viele davon von außerhalb. Auch für Bürgermeister Rudi Bertram ein Grund zur Freude: „Eschweiler lebt von Zuzügen. Wir sind die einzige Stadt in der Region mit wachsenden Einwohnerzahlen. Und: Nein, da sind Flüchtlinge nicht eingerechnet!“

23126 Quadratmeter groß ist das Baugebiet, das an das ebenfalls von der S-Immo entwickelte Wohngebiet „Begauer Mühlenweg“ mit seinen 48 Grundstücken anschließt. Die hier verfügbaren Baugrundstücke sind zwischen 292 und 655 Quadratmeter groß – und kosten zwischen 49640 und 111350, macht 170 bis 180 Euro je Quadratmeter.

Hinzu kommen pro Grundstück je 1500 Euro für den bereits verlegten Kanalanschluss sowie für die Vermessung. Ende November soll die Baustraße fertiggestellt sein. Danach kann mit den privaten Baumaßnahmen bei freier Architekten- und Bauträgerwahl begonnen werden.

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