Wo hat „Tante Klara O‘Hara“ den Schatz bloß versteckt?

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René Claer als Frederik-Moritz Bollersbach, Udo Jouhsen als Alfred Trümpelmann und Sven Kucharz als Karl von Krug (von links).

Eschweiler. Die Theatergesellschaft Fröhlichkeit 1902 zeigt sich wieder. Nach den großen Erfolgen der zuletzt aufgeführten Stücke „Wir kommen alle in den Himmel“ von Gerry Jansen und „Romé zu Dritt“ von Petra Blume, führt die Amateurspielgemeinschaft um Spielleiter Sascha Krauß am Freitag, 21., und Samstag, 22. November, jeweils um 19.30 Uhr, im Bergrather Pfarrsaal ihr aktuelles Bühnenstück auf.

Es geht hoch her, verspricht Autor und Regisseur Sascha Krauß. Die Komödie trägt den Titel „Tante Klara O´Hara“. Beleuchtet wird das Leben einer fiktiven Eschweiler Familie, nämlich das der Trümpelmanns wohnhaft in Eschweiler Bergrath.

Dargestellt durch die Spieler: Udo Jouhsen als Alfred Trümpelmann, Angelika Bergrath als Regina Trümpelmann und Petra Grün als Billa Bollersbach (geb. Trümpelmann). Als Bühnenpartner stehen Kirsten Zinner als Bärbel Bollersbach (Alfreds Frau), René Claer als Frederik-Moritz Bollersbach (Billas Mann) und Sven Kucharz als Karl von Krug (Reginas Verlobter) zur Seite. Die Notarin, Frau Dr. Grubenschnitzler, wird von Charlotte Grüttgen dargestellt. Die Handlung spielt heute.

Zur Handlung: Vor ein paar Tagen ist die schwerreiche Erbtante im Hause Trümpelmann dahingeschieden. „Wie groß wohl die Erbschaft sein wird?“ - „Wo mag der Schatz bloß versteckt sein?“ und „Wie ist das Erbe unter den verbliebenen Geschwistern Trümpelmann aufzuteilen?“

Tante Klara O´Hara hat in den Kriegsjahren als junge Frau Deutschland und ihre Heimat verlassen, in der Hoffnung, in Amerika ein besseres Leben führen zu können. Sie flieht mit einem G.I. (US-Amerikanischer Soldat) im Herbst 1944 aus Eschweiler, heiratet in den USA, wird reich und führt ein sorgenfreies Leben. Sie hat sich kaum um die Familie ihres Bruders Anton Trümpelmann in Eschweiler gekümmert. Warum auch ? Tante Klara hat in Amerika alle Hände voll zu tun, ihren neuen Reichtum zu genießen.

Bis zu dem Tag, als sie plötzlich in hohem Alter Sehnsucht zur Heimat und Familie bekommt und beschließt, ihrer Heimat Eschweiler einen letzten Besuch abzustatten. Die letzten lebenden Verwandten sind ihre Nichten und eine Neffe. In der Hoffnung auf den viel zitierten Schatz der Trümpelmanns (das Erbe der Tante aus Amerika), werden im Hause Trümpelmanns schon bald Pläne geschmiedet. Aber zuerst muss der Schatz gefunden werden. Und das gestaltet sich als äußerst schwierig, nach dem plötzlichen Tod von Tante Klara. Hier beginnt unser Stück.

Die Aufführungen der Theatergesellschaft waren bisher immer geprägt von nicht enden wollenden Angriffen auf die Lachmuskeln der Zuschauer. Sascha Krauß ist zuversichtlich und fest überzeugt: „Wenn unser Publikum so gut drauf ist, wie bei den vergangenen Aufführungen, werden wir im Pfarrsaal zu Bergrath wieder eine Menge Spaß haben!

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