Wirtz: Vorwürfe sind „Unsinn“

Letzte Aktualisierung:

Eschweiler. Gegen die Vorwürfe der SPD, die Städteregion würde sich bei der Stadt finanziell bedienen, wehrt sich der Landtagsabgeordnete Axel Wirtz (CDU).

„Immer wieder wird von der SPD Eschweiler die Angemessenheit der Höhe der Städteregionsumlage in Frage gestellt. Richtig ist, dass wir auf der Ebene der Städteregion seit fünf Jahren an unseren Rücklagen zehren, um die Städte und Gemeinden zu schonen“, sagt der Christdemokrat. Hiervon profitiere Eschweiler alleine in den Jahren 2010 bis 2013 im Umfang von 5,2 Millionen Euro.

Dies sei Geld, das die Städteregion durchaus umlegen könne, worauf die Mehrheit aus CDU und Grüne aber verzichte. „Also davon zu reden, dass einfach die Rücklage erhöht würde, ist inhaltlich völliger Unsinn“, sagt Wirtz. Allerdings wird die Rücklage in den Jahren 2016 und 2017 aufgebraucht sein. Dann müsse eine höhere Umlage erhoben werden. In 2014 überweist die Stadt über 30 Millionen Euro an die Städteregion.

Leserkommentare

Leserkommentare (1)

Sie schreiben unter dem Namen:



Diskutieren Sie mit!

Damit Sie Artikel kommentieren können, müssen Sie sich einmalig registrieren — bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.

Homepage aktualisiert

Finden Sie jetzt neue aktuelle Informationen auf unserer Startseite

Wieder zur Homepage

Die Homepage wurde aktualisiert