Eschweiler - Weihnachtsbasar für den guten Zweck

Weihnachtsbasar für den guten Zweck

Von: tim
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Judith, Jana, Maria und Charlotte (v. l.) aus der 7b der Liebfrauenschule boten an ihrem Stand leckere bayerische Spezialitäten an. Foto: Timo Müller

Eschweiler. Weihnachtliche Klänge und der süße Duft von leckerem Gebäck durchzogen die Flure der Bischöflichen Liebfrauenschule, die zu ihrem Weihnachtsbasar geladen hatte. Bereits Wochen im Voraus hatten sich die Schüler, Lehrer und Eltern auf den Basar, der traditionell immer am Samstag vor dem ersten Advent stattfindet, vorbereitet.

So engagierten sich alle Klassen des Gymnasiums und boten den rund 2000 Besuchern an zahllosen Ständen phantasievolle Geschenkideen, selbst gebastelte Weihnachtsdekorationen und kulinarische Finessen an. So hatte sich beispielsweise der Klassenraum der 7b in eine „Almhütte“ verwandelt, in der die Kinder köstliche Brezeln und schmackhafte Landjäger anboten.

Gleichzeitig lockten die Schüler der 9b die Besucher mit selbst gemachten Crêpes, während die 6a allerlei Basteleien wie Windlichter oder kleine Schmuckschachteln an ihrem Stand präsentierten. Auf dem Schulhof lockte derweil der „Liebfrauengarten“ mit heißem Glühwein, der die Besucher schnell die kalten Temperaturen vergessen ließ.

Um den großen Andrang zum Basar Herr zu werden hatten die Verantwortlichen das Außengelände der Schule, wie schon in den vergangenen Jahren, zum Parkplatz umfunktioniert, auf dem fleißige Helfer in orangen Westen dafür sorgten, das jeder Besucher ein Platz für sein Fahrzeug fand. Die Erlöse gehen an verschiedene karitative Organisationen

. So unterstützen die Schüler den Verein Lichtblicke, der sich Familien mit an Krebs erkrankten Kindern verschrieben hat, den Förderkreis „Internationales Dorf Oberhausen“, der dringend nötige Operationen von kriegsgeschädigten Kindern ermöglicht, „Viva con Aqua“, die in Entwicklungsländern an Trinkwasserprojekten arbeiten, und „Ando- modular aid“, die ein Kinderkrankenhaus in Ghana unterhalten, wo Infektionserkrankungen wie Malaria behandelt werden.

Bei der Auswahl der Institutionen waren die Schüler selber aktiv beteiligt, so kamen viele Vorschläge aus der Schülervertretung. Schulleiter Carsten Gier zeigte sich zufrieden: „Ich bin froh, dass so viele Ehemalige, Eltern und Freund der Schule zu uns kommen um das gute Anliegen der Schüler zu unterstützen!“

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