Was wollen Abgeordnete für Wohlstand der Region tun?

Von: red
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Eschweiler. Die Städteregion Aachen ist von großen wirtschaftlichen und sozialen Unterschieden geprägt. Während das kleine Roetgen im NRW-Vergleich zu den Gemeinden mit dem höchsten Pro-Kopf-Einkommen zählt, weisen die Städte Eschweiler und Stolberg statistisch betrachtet überdurchschnittlich hohe Armutsquoten auf.

Ein wesentlicher Grund für diese Unterschiede ist die Qualität der Arbeitsplätze, die die Menschen in den Kommunen der Städteregion haben. War das produzierendes Gewerbe an Vicht und Inde lange Zeit Garant für den Wohlstand einer breiten Mittelschicht, sind industrielle und damit tarifgebundenen Arbeitsverhältnisse schon seit längerer Zeit auf dem Rückzug. Mit dem absehbaren Ende der Braunkohleförderung steht erneut ein großer struktureller Wandel in der Region bevor.

Wo also liegen die Chancen und Perspektiven, um die Lebensqualität zwischen Eschweiler und der Nordeifel hoch zu halten? Wie kann der Wissenschaftsstandort Aachen ökonomischer Motor auch für die anderen Städte der Städteregion werden. In welchen Branchen können in Zukunft Arbeitsplätze geschaffen werden, die für ein auskömmliches Einkommen sorgen?

Antworten auf diese Fragen muss die kommende Legislaturperiode in NRW liefern. Aus diesem Grund laden wir Sie ein, am Mittwoch, 3. Mai, ab 19 Uhr, im Zinkhütter Hof, in Stolberg, zu erfahren, wie die Landtagskandidaten Ihres Wahlkreises Einfluss auf die Entwicklung der Region nehmen wollen.

Hören Sie, wo die Kandidaten ihre Schwerpunkte setzen wollen! Stellen Sie die Fragen, die Ihnen auf dem Herzen liegen! Melden Sie sich bitte in der Redaktion unter Telefon 02403/5554930, Fax: 02403/ 5554949 oder E-Mail: lokales-eschweiler@zeitungsverlag-aachen.de, wenn Sie am 3. Mai dabei sein wollen. Die Redaktion freut sich, über Ihre Teilnahme.

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