Warum greift der Hochwasserschutz nicht?

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Eschweiler. Als die Fluten des Omerbachs durch Nothberg schossen und Straßen und Keller überfluteten, bei dem Unwetter am Abend des 7. August, war im Regenrückhaltebecken an der Eifelstraße kaum Wasser zu sehen.

Es war nur zu einem Drittel gefüllt. Am Dienstagabend versuchte eine Riege von Wasserbau-Experten, den Nothberger Bürgern klar zu machen, dass dieses Rückhaltebecken richtig funktioniert habe.

Auf sehr viel Verständnis stießen sie nicht. Allerdings brachten die Fachleute des Wasserverbandes auch eine gute Nachricht mit. Im nächsten Jahr werden zwei weitere Regenrückhaltebecken im Einzugsgebiet des Omerbachs oberhalb von Nothberg gebaut.

Andrang herrschte im Vereinsheims „Dom 2000” der Nothberger Burgwache bei der Bürgerversammlung. Eingeladen hatte der Wasserverband Eifel-Rur, dem die Frage „Warum greift der Hochwasserschutz in Nothberg nicht?” in den vergangenen Wochen so oft gestellt worden ist, dass er jetzt versuchte, klar zu machen, dass der Hochwasserschutz sehr wohl gegriffen habe.
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