Von Voodoo Bastards bis zu Coconut Butts

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Reisen aus Münster zum Festival nach Eschweiler an: Voodoo Bastard.

Eschweiler. Das 12. St.-Peter & Paul-Rockfestival steht kurz bevor: Am Freitag, 20. November lassen es vier regionale Bands im Jugendheim Peter und Paul wieder richtig krachen. Mit dabei sind Voodoo Bastard (Münster), The Coconut Butts (Simmerath), Jack into Dirt (Eschweiler) und The G.I.M.S (Eschweiler). Beginn ist um 19.30 Uhr; Einlass ist bereits um 19 Uhr.

Vodoo Bastard - das sind fünf Jungs aus Münster. Sie machen Musik, die sie selber als „Trash„n„Roll” bezeichnen. Darunter versteht man eine Kombination aus Punk mit Hardcore-Einflüssen und selbstironischem Rock„n„Roll. Seit 2007 tourt die Band durch ganz Deutschland und war dabei schon mehrmals Support größerer internationaler Bands. Mit ihrer neuen EP im Gepäck freuen sich die Jungs besonders, Eschweilers ehrwürdiges Festival zu „headlinen”.

Was passiert, wenn man acht Jungs aus der Eifel in einem Proberaum einschließt? Eine Band wie „The Coconut Butts” kommt zum Vorschein. Mit ihrem Ska-Punkrock begeistern sie seit 2008 ganz NRW. So füllten sie bereits dieses Jahr den Aachener Marktplatz, „supporteten” Bands wie Luxuslärm und veröffentlichten ihre erste EP „Buon Giorno”. Nach verschiedenen „Airplays” in regionalen Radios sind sie aber immer noch bodenständig geblieben und begeistern das Publikum mit ihrer abwechslungsreichen und sehr humorvollen Show immer wieder aufs Neue.

Als Gewinner des hauseigenen Musikwettbewerbs „4 Seasons Rock”, dürfen Jack into Dirt ihr Können erneut dem Publikum unter Beweis stellen. Mit ihrem gradlinigen Alternative Rock haben sie die Open Air Version des 4SR gefüllt und die höchste Jury-Punktzahl erzielt.

Mit den vier Jungs von „The G.I.M.S.” gibt es eine weitere aufstrebende Band in der Eschweiler Musikszene, die dieses Jahr das Festival eröffnen wird. Sie selber beschreiben ihre Musik als Pop-Punk-Rock mit Blues-Einflüssen und möchten mit ihren Songs das Eschweiler Publikum begeistern.
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