Voller Lebensfreude: Kabarettist Bill Mockridge zu Gast im Talbahnhof

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Taucht in seinem Programm „Alles frisch?!“ tief in die Geheimnisse des Alterns ein: Kabarettist Bill Mockridge. Foto: Boris Breuer

Eschweiler. Ein Millionenpublikum kennt ihn aus der Lindenstraße, wo er seit vielen Jahren „Erich Schiller“ ist, der Mann an der Seite von Mutter Beimer. Viele neue Fans hat er erst jüngst durch die TV-Serie „Die Mockridges – Eine Knallerfamilie“ gewonnen. Aber Bill Mockridge ist auch ein erfolgreicher Autor, Kabarettist und Comedian.

„Alles frisch?!“ So heißt das neue Live-Programm von Bill Mockridge. Am Dienstag, der kommenden Woche, 8. September, ist er ab 20 Uhr im Kulturzentrum Talbahnhof zu Gast. Mit ansteckender Energie und voller Lebensfreude zeigt Bill, wie man es schafft, im Kopf jung und frisch zu bleiben.

Dabei taucht er tief ein in die Geheimnisse des Alterns. Warum macht Sex uns nicht nur glücklich, sondern auch noch jünger? Was geschieht in unserem Körper, wenn wir älter werden? Was klappt nicht mehr so gut wie früher - und was kann man dagegen tun?

Was sollte man mit einem entspannten Lächeln akzeptieren, weil es nun mal zum Älter werden gehört? Macht ein Rotwein-Bad wirklich eine Babyhaut – oder einfach nur besoffen?

Und schließlich: wie bleibt man ein junger Mensch, der das Leben in vollen Zügen genießt, egal, wie viele Lebensjahre man auf der Uhr hat. Bill kennt die Antworten und teilt sie uns gerne mit. Anhand vieler witziger Beispiele, Geschichten und Szenen aus seinem Leben werden erstaunliche Fakten unterhaltsam erklärt und philosophische Gedanken spannend verpackt.

In einer dynamischen Multimedia-Show lässt Bill seinen Jungbrunnen sprudeln und verspricht seinen Zuschauern: Nach dem Ende der Show werdet ihr garantiert jünger sein als vorher. Nachdem er vor 15 Jahren unfreiwillig sein Coming-out als „alter Sack“ erlebte, hat er sich zum Experten für „richtiges“ Altern entwickelt.

Mit bissigem Humor und wohltuender Selbstironie nimmt er sich und seine „Leidensgenossen“ auf die Schippe. Und beweist, dass Alter sich im Kopf abspielt und nicht auf der Geburtsurkunde.

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