„Virgil & The Accelerators“: Ein wahrer Hexer an den Saiten

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Hexer
Virgil & the Accelerators: demnächst in der Reihe „Blues meets Rock“ im Rio in der Schnellengasse zu erleben.

Eschweiler. Mit „Virgil & The Accelerators“ gastiert eine der aufregendsten und vielversprechendsten jungen Bands des Gitarren Bluesrock-/Classic Rock-Circuits am Montag, 2. Februar, im Club „Rio“, Schnellengasse 18, in Eschweiler. Beginn ist um 20.15 Uhr.

Karten sind bei Voranmeldung zum VVK-Preis von 12 Euro und an der Abendkasse für 15 Euro erhältlich. Kontakt: „Rio“ Telefon 02403 / 8305070 und 0151 / 64030959 oder 0178 / 2176853; VVK-Stellen: Chaplin, Schnellengasse 13, 52249 Eschweiler; Buchhandlung Oelrich & Drescher, Neustr. 10, 52249 Eschweiler; Reisebüro Palm, Hauptstr. 122, 52379 Langerwehe.

„Virgil & The Accelerators“: Eine phänomenale, blutjunge Truppe mit einem „Monster-Guitarslinger“, die stark und „abgebrüht“ auftrumpft, als seien sie schon zig Jahre im Geschäft.

In etwa bewegen sich „Virgil & the Accelerators“ auf dem Terrain, das aktuell auch Davy Knowles & Back Door Slam und vor allem The Brew beackern - und das mindestens auf dem gleichen, unglaublich hohen Niveau. Klassischer Blues und Rock verschmelzen bei der Band in einem ausgewogenen Verhältnis, vielleicht mit klaren Tendenzen in Richtung Rock. Doch der Blues ist allgegenwärtig. Ihre Musik strotzt nur so vor Kraft, Power und Spielfreude. Sie hat ein deutliches, in den Seventies fundamentiertes Retro-Basement, wirkt dabei aber dennoch auf der Höhe der Zeit.

Auf Grund der exzellenten Songstrukturen und einer stets ausgezeichneten Melodik, bleibt das Zeug prächtig hängen. Ihre formidablen Fähigkeiten sind über jeden Zweifel erhaben. Virgils Bruder Gabriel McMahon (20) am Schlagzeug (der Bursche bedient seine „Schießbude“ zuweilen wie ein Irrwisch – der junge Keith Moon kommt einem spontan in den Sinn) und Bassist Jack Timmis (23) zeichnen sich für die großartige, tighte Rhythmusarbeit verantwortlich.

Virgil besticht nicht nur mit einer eindrucksvollen Gesangs-Performance, nein, er ist vor allen Dingen ein sagenhafter Gitarrist. Ein „Wunderknabe“ an den 6 Saiten. Tolle, packende Riffs, ein wahres Lead Gitarren-Feuerwerk und fantastische Soli in allen Variationen, dazu viel Gefühl. Er braucht sich nicht im Geringsten hinter den Großen der Szene, wie z. B. Joe Bonamassa, zu verstecken. Der Kerl ist ein Saitenhexer par excellence. BB King, Vorprogramm 2011, und mit Johnny Winter, Uriah Heep und Michael Schenker auf Tour.

Ihr Debütalbum „The Radium“ hat schon unzählige 5-Sterne-Bewertungen. Classic Rock (UK) nominierte die Band in „Best of 2011“, das Top-USA-Magazin „Blues Rock Review“ wählte das Album in ihre Top 40.

2012 standen sie erneut zur Nominierung bei den British Blues Awards als eine der jüngsten und besten Band an. 2014 wurden sie die Gewinner der British Blues Awards.

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