Viele begeisterte Jecken bei Feier der KoKoBe

Von: af
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Bei der Karnevalsparty der KoKoBe feierten die kostümierten Jecken ausgelassen und freuten sich über das tolle Programm. Foto: Anna Fitscher

Eischwiele. Eine tolle Karnevalsfeier veranstaltete die Koordinierungs-, Kontakt- und Beratungsstelle für Menschen mit geistiger Behinderung (KoKoBe) am vergangenen Dienstag im Pastor-Zohren-Haus in Eschweiler.

In dem gut gefüllten Saal feierten Bienen, Cowboys und Clowns ausgelassen und schunkelten und tanzten zu gängigen Karnevals-Hits. Zu Gast bei der Karnevalsparty der KoKoBe war auch in diesem Jahr die Prinzengilde Bergrath, die mit einem bunten Programm begeistern konnten.

Jugend der Prinzengilde

Nachdem die Regimentskapelle der Prinzengilde einige Stücke zum Besten gegeben hatte, präsentierte sich die Jugend der Prinzengilde. Neben dem Kindertanzpaar Lea Proft und Noah Bredohl, sowie Jugendtanzmariechen Anna Bamberger, zeigten auch die Bambini-Tanzgarde „Tippels“ und die Kindertanzgarde „Gilde Gören“ ihre Tänze und ernteten dafür viel Applaus. Auch die Mädchentanzgarde „Klömm erop“ konnte die Menschen begeistern. Die Tanzgarde der KG Fidele Trammebülle überzeugte ebenfalls mit ihrem Auftritt.

Zwischen den Programmpunkten der Prinzengilde spielte die „Rasselbande“, eine Band bestehend aus Bewohnern des Caritas-Behindertenwohnheims auf der Odilienstraße.

Absolutes Highlight der Karnevalsfeier war natürlich der Auftritt von Prinz René, seinem Zeremonienmeister Daniel und dem gesamten Prinzengefolge. Der Prinz und sein Zeremonienmeister zeigten sich „volksnah“ und schunkelten und tanzten gemeinsam mit den Menschen der KoKoBe. Die feierten die beiden wie große Popstars, und ließen sie nur ungern gehen.

Eine tolle Überraschung hatte Udo Mondry, Vizepräsident der Prinzengilde für Tina Elsen, die Leiterin der KoKoBe Eschweiler/Stolberg. Im Namen der Prinzengilde überreichte Mondry Elsen einen Spenden-Check in Höhe von 500 Euro. Die konnte ihr Glück kaum fassen und war den Tränen nahe. Auch die Jecken der KoKoBe freuten sich wahnsinnig über diese Spende und jubelten laut. Wofür das Geld eingesetzt werden soll, will Elsen beim nächsten offenen Treffen gemeinsam mit der KoKoBe-Gruppe entscheiden.

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