Vergnügungssteuer für Spieleautomaten bleibt

Von: pan
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Eschweiler. Spieleinsätze in Automaten werden im kommenden Jahr mit 3,5 Prozent Vergnügungssteuer belegt. Dafür stimmte der Großteil der Ratsvertreter, nicht jedoch die Grünen. Franz-Dieter Pieta erklärte, dass man den Satz auf fünf Prozent erhöhen sollte.

„Dies entspricht auch dem Satz in anderen Städten“, argumentierte er. Zudem nehme die Stadt dadurch 285.000 Euro zusätzlich ein.

Letztlich blieben die Bündnisgrünen mit dieser Haltung allein, auch wenn die SPD-Vorsitzende Nadine Leonardt einräumte: „Dies ist kein endgültiges Nein – wir werden uns bei den Haushaltsberatungen für 2016 wieder darüber unterhalten.“

Die Stadt erhebt erst seit diesem Jahr eine Vergnügungssteuer, von vielen auch Automatensteuer genannt. Bei einem jährlichen Umsatz in Eschweiler in Höhe von 19 Millionen Euro spült dies im kommenden Jahr 665.000 Euro in die Stadtkasse.

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