UWG will nur Klarheit über Finanzlage

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Eschweiler. Mit der Bezeichnung als „Trojanisches Pferd des Stadtrates” kann die UWG nach Aussage des Vorsitzenden und stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Manfred Waltermann gut leben.

„Darin befand sich eine Elitegruppe der Griechen, unter anderem Menelaos, Kalchas und Odysseus.” In einem Schreiben nehmen die „Unabhängigen” zu den Vorwürfen der Sozialdemokraten Stellung. Die SPD wirft der UWG unter anderem vor, eine Blockade-Politik zu betreiben.

In dem von Waltermann unterzeichneten UWG-Schriftstück heißt es: „Der SPD-Stadtratsvorsitzende und Landtags-Kandidat Kämmerling sollte als Sparkassenangestellter die Wichtigkeit von korrekten Zahlen und Bilanzen kennen. Grundsätzlich empfiehlt die UWG-Fraktion den SPD-Verantwortlichen, ihre unsachliche Kritik zukünftig und besser an den Vorschriften der Gemeindeordnung auszurichten.” Die UWG habe den Bürgermeister mit Schreiben vom 1. März, 10. März und 17. März auf die Unvollständigkeit der Unterlagen hingewiesen und um Verschiebung der Haushaltungsberatungen nachgesucht. Der Bürgermeister habe den Terminplan nicht geändert.

Weiter heißt es: „Wenn der Vorsitzende des Rechnungsprüfungsausschusses, SPD-Ratsherr Gartzen, fragt, wo der Vorteil sei, wenn diese Zahlen auf dem Tisch seien, so sagt dies alles über seine Kenntnisse der Gemeindeordnung.” Die UWG-Fraktion wolle auf der Basis bestehender Gesetze bewirken, dass endlich Klarheit über die Finanzen in Eschweiler geschaffen werde.

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