Eschweiler - Unwetter: Schlamm strömt vom Waldrand in die Keller

Unwetter: Schlamm strömt vom Waldrand in die Keller

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Eschweiler. Nächtliche Gewitter haben einigen Bürgern und den Feuerwehrleuten auch in der Nacht zum Mittwoch schlaflose Nächte beschert. Diesmal war auch der Süden Eschweilers stark betroffen.

Vor allem an den Ortsrandlagen Richtung Stadtwald liefen zahlreiche Keller voll.

Das Wasser schoss an manchen Stellen über die Felder und riss Schlamm und Erdreich mit sich. Noch bis Mittwochnachmittag waren die Feuerwehrleute beschäftigt.

Die zahlreichen Einsätze in den vergangenen Nächten haben auch bei den Rettern Spuren hinterlassen. „Manche von uns waren 24 Stunden und mehr unterwegs, das zehrt natürlich an den Kräften“, berichtete Wachleiter Axel Johnen. Alleine in der Nacht zum Mittwoch waren erneut 160 Helfer unterwegs, die meisten davon Ehrenamtler. Unterstützt wurde die Feuerwehr erneut vom Technischen Hilfswerk sowie dem Löschzug Langerwehe. Über 30 Einsätze binnen weniger Stunden waren abzuarbeiten. Da in den betroffenen Orten die Feuerwehrleute direkt von den Menschen angesprochen werden.

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