Eschweiler - Umbruch im Revier fordert den Betriebsrat

Umbruch im Revier fordert den Betriebsrat

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Steht vor großen Herausforderungen durch den Wandel in der Energiewirtschaft: Der neu gewählte Betriebsrat des Kraftwerkes Weisweiler.

Eschweiler. Betriebsratswahlen im Kraftwerk Weisweiler: Von den 760 Wahlberechtigten zog es 90 Prozent an die Wahlurne. Anhand der hohen Wahlbeteiligung zeigt sich, wie hoch die Betriebsratsarbeit von der Belegschaft eingeschätzt wird.

Das Engagement der Betriebsräte spielt sich meist fernab der Fernsehkameras und damit der breiten öffentlichen Wahrnehmung ab. Die eher geringe Aufmerksamkeit steht im eklatanten Widerspruch zur Bedeutung der Betriebsräte für das Funktionieren der sozialen Marktwirtschaft.

Wie entscheidend die Betriebsräte für die Arbeitnehmer/innen, aber auch für die Wirtschaft insgesamt sind, zeigt sich in der derzeitigen Wirtschafts- und Finanzkrise in vielen Betrieben in besonderem Maße. Gewählt wurden als Betriebsratsvorsitzender Michael Lehmann und als stellvertretender Betriebsratsvorsitzender Wolfgang Kraut, sowie als weitere Mitglieder Rene Ramakers, Rainer Greven, Michael Roth, Lutz Pütz, Hans Walter Pitz, Dietmar Krauthausen, Herbert Jansen, Wolfgang Drews und Manfred Moers.

Als eine der größten Herausforderungen sieht der Betriebsrat Kraftwerk Weisweiler den Umbruch und Wandel in der Energiewirtschaft für die Belegschaft und für die Region im rheinischen Revier. Bis Ende 2012 werden 40 Prozent der Braunkohlekraftwerksanlagen im Revier stillgelegt.
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