Über 600 Ehemalige helfen, wo es nötig ist

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Neuer Vorstand sorgt für das Wohl der Schüler und der Schule: (untere Reihe, von links) Alexandra Prummern-Hagen, Andrea Kreutz, Helge Dickmeis. (Obere Reihe, von links) Thomas Vlick, Winfried Grunewald, Dr. Friedhelm Mersch,Thomas Graff, Dr. Ralf Naeven, Norbert Schallenberg, Dr. Michael Hoffmann. Foto: Theres Dickmeis

Eschweiler. Während der Mitgliederversammlung der Vereinigung der ehemaligen Schüler und Freunde des Städtischen Gymnasiums Eschweiler ist am Mittwochabend der neue Vorstand gewählt worden.

Helge Dickmeis tritt sein 11. Amtsjahr als Vorsitzender und Schatzmeister an. Wie auch in den letzten Jahren führen Dr. Norbert Schallenberg das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden und Thomas Vlick das des Schriftführers weiter. Beisitzer blieben Andrea Kreuz und Dr. Ralf Naeven.

Lediglich eine Position wurde neu besetzt: Winfried Grunewald wurde als neuer Lehrervertreter gewählt. Der Förderverein kann auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken. Die Zahl der Mitglieder stieg auf über 600 an. Außerdem unterstützte die „Vereinigung” die Schule mit vielen hilfreichen Anschaffungen. Darunter zählt die Finanzierung vieler Bücher und verschiedenster Medien für die Fachschaften. Aber auch die Abiturientia bekam als Hilfestart ins Berufsleben einen Knigge für Beruf und Karriere überreicht.

Für Schulleiter Dr. Friedhelm Mersch war dies die erste Mitgliederversammlung und zog bereits eine positive Bilanz. „Schule kann ohne Förderverein nicht funktionieren”, so Dr. Mersch.

Der Förderverein trage zum Wohl des Kindes bei und auch zum Wohl der Schule. „Schüler und Lehrer sollen sich hier wohlfühlen.” Bei einer Schule mit 1250 Schülern sei das jedoch nicht immer einfach.

Dazu trägt der Bau der neuen Mensa mit Selbstlernzentrum bei, den der Förderverein mit einer fünfstelligen Summe mitfinanzieren wird. Für die Bibliothek im Nebengebäude wurde bereits 3000 Euro zur Verfügung gestellt, die am 22. Februar eröffnet wird.

Zukünftig wird die „Vereinigung” in der medialen Welt immer mehr vertreten sein. Über soziale Netzwerke wie Facebook und StudiVZ möchte sie einen näheren Kontakt zu Schülern und zu Ehemaligen herstellen.
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