Über 260 Kegler wollen den Titel

Von: mic
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Klaus Wohnaut, Rudi Bertram, Wolfgang Kaltenbach (vorne, v.r.), weitere Vertreter des Vorstandes und der Club „Et kütt, wie et kütt” waren bei der offiziellen Eröffnung der Titelkämpfe dabei. Foto: Michael Cremer

Eschweiler. Die 38. Eschweiler Kegelstadtmeisterschaft ist auf den Weg gebracht. Die Titelkämpfe starteten am frühen Samstagnachmittag zeitgleich auf sechs verschiedenen Bahnen.

37 Mannschaften bzw. mehr als 260 Aktive treten in diesem Jahr um die drei Mannschafts- und zwei Einzeltitel an. Der Abschlussabend mit Siegerehrung und gewohnt großem Programm findet am 27. März 2010 in der Weisweiler Festhalle statt.

Zur offiziellen Eröffnung der Titelkämpfe in der Gaststätte „Zum Alten Rathaus” in Dürwiß warfen Schirmherr Rudi Bertram und - als Vertreter des Sponsors - Sparkassen-Gebietsdirektor Klaus Wohnaut dreimal in die Vollen, ein Duell, das der Bürgermeister knapp für sich entschied.

Der organisierende Verein war unter anderem vertreten durch Geschäftsführer Arno Greven, Kassierer Karl-Heinz Lach und den Vorsitzenden Wolfgang Kaltenbach, der Wohnaut „für die Treue über all die Jahre hinweg” dankte und Bertram „durch die Vereinsbrille gesehen” als „besten Bürgermeister unseres Landes” bezeichnete. Rudi Bertram gab das Lob zurück und dankte dem Verein für die vorbildliche Organisation, auf die man sich blind verlassen könne.

Klaus Wohnaut gab am Samstag bekannt, dass es im April/Mai 2010 erstmals einen Städtevergleich zwischen Eschweiler und Stolberg geben soll, bei dem beide Städte jeweils durch die acht besten Kegler, den Bürgermeister und einen Repräsentanten der Sparkasse vertreten sein wird.

„Ich bin dabei”, sagte Rudi Bertram zu. Und flachste über seinen zukünftigen Teamkollegen Klaus Wohnaut: „Wir beide in einer Mannschaft - das hat es ja noch nie gegeben!”
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