„Träck met“ zum Stadtfest und Tag des Karnevals

Von: ran
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Ziehen getreu dem Sessionsmotto „Träck met“ mit: Die Vertreter des Citymanagements, des Eschweiler Karnevalskomitees sowie des Karnevalmuseums versprechen ein Stadtfest voller Attraktionen. Foto: Andreas Röchter

Eschweiler. Die fünfte und für zahlreiche Indestädter wohl schönste Jahreszeit steht vor der Tür. Und umrahmt vom Stadtfest, das am Freitag, 6. November beginnt, fällt am Sonntag, 8. November, mit dem längst zur Tradition gewordenen „Tag des Karnevals“, für den einmal mehr das Eschweiler Karnevalskomitee verantwortlich zeichnet, der Startschuss für die Fastelovendsjecken.

Auf die vielen Karnevalisten (und solche, die es noch werden wollen), wartet einmal mehr ein hochklassiges Programm, bei dem unter anderem das Prinzengespann des Vorjahres seinen letzten Auftritt hat und die indestädtischen Jecken erstmals dem neuen Narrenherrscher zujubeln können.

Doch bereits der Freitag hält für Menschen, die die Historie des rheinischen Brauchtums schätzen, einen besonderen Leckerbissen bereit: Um 16 Uhr eröffnen die Verantwortlichen des Eschweiler Karnevalsmuseums um Hans Houck (1. Vorsitzender) und Jakob Bündgen (2. Vorsitzender) eine Sonderausstellung im Haus Marienstraße 11 (neben der Sparkassen-Geschäftsstelle in der Passage zum Parkhaus), die am Samstag, 7. November, und Sonntag, 8. November, von 11 bis 18 Uhr geöffnet und auch in der Woche nach dem Stadtfest bis einschließlich Freitag, 13. November, täglich von 14 bis 17 Uhr zu besichtigen sein wird.

Natürlich bietet der „Tag des Karnevals“ am Sonntag nicht nur Brauchtum satt. Das Citymanagement mit dem Vorsitzenden Klaus-Dieter Bartholomy an der Spitze präsentiert zahlreiche Attraktionen in der Innenstadt. Ab 13 Uhr öffnen die Geschäfte zum verkaufsoffenen Sonntag, der den Stadtfestbesuchern die Möglichkeit gibt, bis 18 Uhr das Angebot der indestädtischen Einzelhändler genauestens unter die Lupe zu nehmen.

Erneut wird ein Oldtimer-Bus zwischen Auerbach-Center und der Dürener Straße mit einem Haltepunkt an der Grabenstraße pendeln.

„Ich hoffe, dass sich möglichst viele Geschäftsleute am Stadtfest beteiligen und sich Eschweiler somit als Einkaufsstadt präsentieren kann“, erklärt Bürgermeister Rudi Bertram, der unterstreicht, dass die Konkurrenz keinesfalls schlafe. „Es ist eindeutig, dass sich in Aachen einiges tut. Für uns stellt dies natürlich eine Herausforderung dar. Doch als im Vergleich fünf Mal kleinere Stadt, müssen wir uns keineswegs verstecken, sondern unter anderem mit guten Stadtfesten dagegenhalten. Wir laden die Region ein. Die Ausstellung des Karnevalsmuseum setzt ein weiteres Ausrufezeichen“, ist der Verwaltungschef überzeugt.

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