Eschweiler - Tiroler Klänge und Akrobatik in der Festhalle

Tiroler Klänge und Akrobatik in der Festhalle

Von: ph
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Helmut Winterich (7.v.l.), Vorsitzender der Pensionärsvereinigung Weisweiler des RWE, führte gekonnt durch das Programm des Bunten Nachmittags in der Festhalle Weisweiler. Foto: Peter Hartmann

Eschweiler. Es kam, wie es kommen musste und wie es die vielen hundert Besucher auch erwartet hatten: Der „Bunte Nachmittag” der Pensionärsvereinigung Weisweiler des RWE in der Festhalle Weisweiler wurde zu einem vollen Erfolg. Zunächst wurde das unvergessliche Fest von dem „Siggi-Prokein-Trio” musikalisch eingeleitet, das auch musikalisch durch das Programm führte.

Helmut Winterich, Vorsitzender der Pensionärsvereinigung Weisweiler, begrüßte dann die vielen Gäste. Unter ihnen befanden sich der stellvertretende Leiter des RWE Dr. Klaus Podlazly wie auch der Betriebsratsvorsitzende Michael Lehmann sowie viele Feunde und Bekannte weiterer Pensionärsvereinigungen.

Dr. Podlazly erinnerte an die Einweihung der neuen RWE-Feuerwache. Er unterstrich ebenso, das sich das Werk stets den Anforderungen der regenerativen Techniken stelle. Das RWE verschließe sich auch künftig nicht vor neuen Techniken. Last not least: Auch in diesem Jahr gebe es wieder wie erwartet ein gutes Geschäftsergebnis.

Bevor das sehens- und durchweg hörenswerte bunte Programm begann, gab es für alle einen leckeren Imbiss.

Das Künstlerprogramm konnte sich sehen lassen. Als Überraschung war aus dem Tiroler Land Brigitte Hofinger nach Weisweiler gekommen und stellte sich den Indestädstern als Vollblutmusikerin mit viel Witz, Humor und Temperament vor. Dann gab es für alle etwas zu sehen, was die meisten in Kinderjahren selbst ausprobiert hatten: Assia Schneider faszinierte mit ihrer perfekten „Hula-Hoop-Akrobatik”.

Später stellte ihre Geschmeidigkeit mit einem an der hohen Decke hängenden langen Seidentuch vor. Sie hangelte sich an ihm bis zur höchstmöglichen Stelle empor, wickelte es immer wieder um ihren grazilen Körper und ließ sich mit hoher Geschwindigkeit drehend und sich flink wendend wieder hinab auf den Bühnenboden.

Ob es dann das Star-Tanzcorps die „Höppe Kroetsch” der KG „Lätitia” von der Blaue Funken Artillerie Weisweiler unter der Leitung von Heinz Peter Mitzen war oder die Gressenicher Blasmusikanten mit Arno Scholl an der Spitze; alles war eine echte Augenweide

Schließlich trat das kölsche Mädsche Renate Fuchs singend in Aktion. Sie brachte mit ihren durch Funk und Fernsehen bekannten Liedern einen weiteren Stimmungshöhepunkt mit in die Weisweiler Festhalle. Die Stimmung war auf dem Siedepunkt bei der gelungenen Präsentation der „Callas von Niehl”.
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