Eschweiler - Tennisstadtmeisterschaft: Aaron und Ayoub im Endspiel

Tennisstadtmeisterschaft: Aaron und Ayoub im Endspiel

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Viel Gefühl und gute Technik stellten die U12-Tenniscracks bei der Stadtmeisterschaft unter Beweis. Foto: Andreas Röchter
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Beim U12-Turnier zeigte der Eschweiler Tennis-Nachwuchs, was in ihm steckt. Foto: Andreas Röchter

Eschweiler. Halbzeit bei der Tennis-Stadtmeisterschaft auf der Anlage der ESG: Am Samstagvormittag schwangen die U-12-Kinder („Maxis“) ihre Rackets. 19 Nachwuchsspieler, darunter sechs junge Damen, hatten für den von Theo Schwieren und David Pieters organisierten Wettbewerb gemeldet.

Auf reduziertem Platz und mit druckreduzierten Bällen wurden in vier Gruppen nach dem Modus „Jeder gegen Jeden“ zunächst die vier Halbfinalisten ermittelt.

Nach spannenden Duellen, die über zwei „Gewinn-Tiebreaks“ gingen, standen mit Clara Happe, Aaron Kadrolli, Bennett Kiessler und Ayoub Cherkaoui die Vorschlussrundenteilnehmer fest. Und diese zeigten in der Runde der letzten vier großartige Ballwechsel. Schließlich setzten sich Aaron Kadrolli (7:5 3:7 und 7:2 gegen Bennett Kiessler) sowie Ayoub Cherkaoui (7:4 und 7:3 gegen Clara Happe) durch.

Nun haben die beiden Finalisten eine Woche Zeit, sich auf das große Finale, das am kommenden Samstag, 13. September, ausgetragen wird, vorzubereiten. „Seit der Tennisbezirk Aachen, Düren, Heinsberg Meisterschaften in dieser Altersklasse eingeführt hat, ist der U-12-Wettbewerb auch Teil der Eschweiler Stadtmeisterschaften“, blickt Theo Schwieren zurück.

Und wie sieht generell die Situation beim Tennisnachwuchs aus? „Natürlich ist die Konkurrenz durch den Fußball sehr groß. Doch wir bei der ESG können insgesamt nicht klagen. Die Zahl unserer Jugendspieler liegt im dreistelligen Bereich und auch die Zahl der Mannschaften ist ausreichend“, so der Tennislehrer. „Die veränderte Situation bei den Schulzeiten beeinträchtigt natürlich das Freizeitverhalten der Kinder und Jugendlichen. Kleinere Vereine mit geringeren Mitgliederzahlen leiden darunter“, gibt Theo Schwieren zu Bedenken. „Dabei darf nicht vergessen werden, dass Sportvereine auch für die soziale Struktur innerhalb der Gesellschaft von großer Bedeutung sind“, ergänzt David Pieters.

Natürlich schreiten auch die zahlreichen weiteren Konkurrenzen bei den Tennis-Stadtmeisterschaften voran: Im Herren-60-Wettbewerb musste sich Fritz Stühlen (ESG) im Viertelfinale Jürgen Sonnen (BW Stolberg) mit 3:6 und 1:6 geschlagen geben. Am heutigen Montag stehen nun zwei weitere Viertelfinalspiele auf dem Programm: Um 10 Uhr trifft Peter Esser (ESG) auf Reiner Claes (ESV Stolberg), um 16 Uhr ermitteln Peter Haepp und Willi Cron (beide ESG) einen weiteren Halbfinalisten.

Auch bei den Damen 40 stehen die ersten beiden Halbfinalteilnehmerinnen fest: Im Viertelfinale siegten Astrid Maus gegen Lisa Mendez mit 6:4 3:6 10:7 und Heide Lüttgen gegen Heike Pfennigs (alle ESG) mit 6:7 6:4 10:4.

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