Eschweiler - Tag der offenen Tür: Chemie, Physik und bilingualer Unterricht

Tag der offenen Tür: Chemie, Physik und bilingualer Unterricht

Von: tim
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Die Kinder hatten beim Tag der offenen Tür des Städtischen Gymnasiums sichtlich viel Spaß bei den vielen Experimenten, die in den naturwissenschaftlichen Räumen gezeigt wurden. Foto: Timo Müller

Eschweiler. Zahlreiche Grundschüler der vierten Jahrgangsstufen besuchten am vergangenen Samstag gemeinsam mit ihren Eltern das Städtische Gymnasium Eschweiler, das zum Tag der offenen Tür geladen hatte. Dort konnten die Kinder, für die im nächsten Jahr der Wechsel auf eine weiterführende Schule ansteht, sich ein Bild der Schule an der Peter-Paul-Straße beziehungsweise der Gartenstraße machen.

Schulleiter Winfried Grunewald hieß die vielen Besucher gemeinsam mit der Koordinatorin der Erprobungsstufe, Gisela Schnitzler, in der Aula willkommen und wünschte ihnen viel Spaß beim Erkunden des Gymnasiums.

Und dort gab es eine Menge zu entdecken: So konnten die Gäste Vorführungen in den Fächern Biologie, Chemie, Physik, Informatik, Deutsch, Englisch, Französisch, Latein, Kunst, Religion und Philosophie verfolgen. Dazu bietet das „Städti“ noch einen bilingualen Englischunterricht an. Dieser gilt als eigenständiger Ausbildungsgang von der fünften Klasse bis zum Abitur. Die Schüler erhalten hier ein bis zwei Stunden mehr Englischunterricht in den ersten beiden Jahren.

Ab der siebten Klasse werden die Jugendlichen am Städtischen Gymnasium dann auch in den Fächern Geschichte, Erdkunde und Politik in englischer Sprache unterrichtet. Dazu verbringen die bilingualen Klassen ihre Klassenfahrt in der neunten Jahrgangsstufe in England. Am Ende erhalten die Schüler dann ein zusätzliches Abschlusszertifikat.

Aber auch der Schulchor, die Hausaufgabenbetreuung sowie die Internationale Förderklasse luden zu einem Besuch ein. Auch das Ganztagsprogramm, bei dem die Schüler die Möglichkeit haben, sich neben dem normalen Unterricht intensiver mit dem sprachlichen, sportlichen, naturwissenschaftlichen oder musikalischen Bereich zu beschäftigen, wurde den wissbegierigen Gästen vorgestellt.

So laden die MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik), zum Tüfteln, Mikroskopieren und Arbeiten mit Laborgeräten ein, während im musikalischen Bereich das Erlernen eines Instrumentes sowie das gemeinsame Musizieren im Schulorchester und in der schuleigenen Bigband im Fokus steht. Zudem können die Schüler weitere Sportarten, die im normalen Unterricht keine Rolle spielen, kennenlernen, dazu werden sportliche Talente hier noch einmal besonders gefördert.

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