Eschweiler - Tag der offenen Tür bietet Einblicke in das Pennälerleben

Tag der offenen Tür bietet Einblicke in das Pennälerleben

Von: tim
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Ein Akustikexperiment mit zwei Stimmgabeln im Fach Physik am Tag der offenen Tür im Städtischen Gymnasium Eschweiler. Foto: Timo Müller

Eschweiler. Es gab eine Menge zu sehen, als am Samstag das Städtische Gymnasium Eschweiler seine Pforten öffnete und Schüler sowie Eltern dazu einlud, sich über die weiterführende Schule zu informieren. Die Schule bietet unter anderem einen bilingualen Zweig Englisch an.

Nach der Begrüßung des Schulleiters Winfried Grunewald und der Koordinatorin für die Erprobungsstufe, Gisela Schnitzler, begeisterten Schüler der Tanz-AG der 7. Jahrgangsstufe unter der Leitung von Christina Buse mit ihrer Darbietung aus dem Musical „Hair“ die Besucher.

Führungen ins Nebengebäude

Danach luden die Organisatoren zu Führungen durch das Neben- und das Mensagebäude in der Gartenstraße ein. Dort konnten die interessierten Schüler und Eltern hautnah Unterricht der 5. und 6. Jahrgangstufe in den Fächern Englisch, Englisch bilingual, Deutsch, Französisch, Latein, Mathematik und Geschichte miterleben. Daneben wurden die Fächer Informatik und Kunst vorgestellt. Die Fächer Biologie, Chemie und Physik luden die Kinder und Eltern mit Experimenten sogar zum Mitmachen ein.

Aber auch eine offene Chorprobe, die Vorstellung der Hausaufgabenbetreuung, die Präsentation des Sportunterrichts und die Cafeteria standen auf dem Programm. Außerdem konnten sich Schüler der 10. Klassen aus Haupt- und Realschulen bei einem Beratungsgespräch über die Übergangsmöglichkeit in die gymnasiale Oberstufe informieren.

Das Städtische Gymnasium Eschweiler, an dem momentan 812 Schüler von rund 70 Lehrern und elf Referendaren unterrichtet werden, bietet seit 1990 den bilingualen Zweig Englisch an. Dies bedeutet, dass sie in bestimmten Fächern zweisprachig unterrichtet werden. Schüler mit englisch-bilingualem Abitur erhalten auf dem Zeugnis eine höhere Abschlussqualifikation und müssen beispielsweise bei bestimmten Studiengängen in Deutschland keine teuren Englischprüfungen für die Zulassung bestreiten.

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