Eschweiler - Tag der offenen Tür an der Willi-Fährmann-Schule

Tag der offenen Tür an der Willi-Fährmann-Schule

Von: jw
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Die Willi-Fährmann-Schule veranstaltete ihren jährlichen Weihnachtsbasar und den Tag der Offenen Tür. Die Kinder auf der Bühne stellten Gedichte vor. Foto: Jacqueline Winkler

Eschweiler. Die Willi-Fährmann-Schule veranstaltete jetzt ihren Tag der Offenen Tür und den Weihnachtsbasar. Da die Stolberger Förderschule und die Willi-Fährmann-Schule in Eschweiler seit diesem Jahr vereint sind, waren natürlich Lehrer aus Eschweiler und Stolberg anwesend und halfen tatkräftig mit.

Nicht nur Schüler, die im Moment dort angemeldet sind, waren anwesend, sondern auch Ehemalige, die sich neugierig anschauten, was ihre Nachfolger auf die Beine gestellt haben.

An den Schulstandorten in Eschweiler und Stolberg fanden Projektwochen statt, wobei die Schüler vieles selbstständig hergestellt haben. So verkauften sie beim Basar Holzengel, Wanduhren, Weihnachtsdekoration, Graffiti-Kunstwerke und vieles mehr. Die Kinder gestalteten nicht nur all diese Dinge, sondern halfen natürlich auch beim Verkauf oder sie malten und bastelten in den Klassen.

Auch ein Programm studierten die Schüler ein. Ein Gedicht, das am Anfang von der Mittelstufe vorgetragen wurde, gab schon mal einen kleinen Vorgeschmack.

Gehege mit Ziegen und Schafen

Natürlich konnten sich auch alle Besucher das Tiergehege ansehen. Dort sind Schafe, Ziegen, Hühner und ein Hahn sowie Kaninchen, Schweine und indische Enten zu Hause. Die Kinder tragen die Verantwortung für die Tiere. Dies fördert die Selbstständigkeit und Zuverlässigkeit der Schüler. Sie müssen die Tiere füttern und auch alles sauber halten. Dies bietet ihnen auch eine willkommene Abwechslung.

Bei den verschiedenen Schülern sei es immer eine Herausforderung, entsprechende Aufgaben zu finden, die Tierpädagogik sei eine davon, erklärte der Leiter der Schule, Karlmartin Eßer. Mit der Fusion der beiden Förderschulen ist deren Bestand zunächst gesichert . Die Willi-Fährmann-Schule gilt auch als Wahlschule, so dass Eltern sich entscheiden können, ob sie ihr Kind dort in Obhut geben wollen. Sinnvoll sei es, wenn man sich anmeldet, bevor das neue Schuljahr beginnt. Zudem ist für Karlmartin Eßer besonders wichtig, dass Eltern und Kinder die Schule zunächst kennenlernen, bevor sie sich entscheiden. So könne man sich den Unterricht unverbindlich angucken, um sich erstmal ein Bild von der Schule und den Lehrern zu machen. Außerdem ist die Ganztagsschule im Aufbau.

Die fünften bis achten Klassen nutzen schon das Angebot der Ganztagsschule, die neunte Klasse soll nächstes Jahr dazukommen. In Stolberg gilt dieses Angebot ab nächstes Jahr auch, aber dann sofort für mehrere Klassen.

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