Super Stimmung beim Pfarrfest in St. Barbara

Von: thd
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Handwerklich begabt: Auch die
Handwerklich begabt: Auch die Jüngsten zeigten auf dem Pfarrfest beim Nagelwettbewerb, dass sie - mit Papas Hilfe - mit einem Hammer umgehen können. Foto: Theres Dickmeis

Eschweiler. Mit viel guter Laune feierte der Seelsorgebezirk St. Barbara der Pfarre Heilig Geist am Wochenende sein Pfarrfest. Viele Besucher kamen am Samstag und Sonntag und wurden vom Programm und vom Angebot nicht enttäuscht.

Nach dem Samstagabendgottesdienst, den Pfarrer Marian Janke zelebrierte, begann das Fest um das Jugendheim und dem Kindergarten von St. Barbara.

Für den perfekten Einklang sorgte die Mundartband Puddelrüh, die die Stimmung auf dem Platz aufdrehte. Bis in die späten Stunden herein feierte die Gemeinschaft. Besonders viel Spaß hatte eine Gruppe von ehemaligen Pfadfindern, die vor 50 Jahren aktiv waren und noch einmal zusammentrafen. Von der Kälte ließ sich niemand abschrecken. Alle saßen gut geschützt in der „Weinlaube” und schwelgten in Erinnerungen über die jungen Tage.

Der Sonntag begann mit einem Wortgottesdienst. Das Organisationsteam um Andreas Lutter, der jetzt im zweiten Jahr die Fäden in der Hand hält, leistete ganze Arbeit mit der Versorgung von Groß und Klein. Gyros, Fritten und ein reichliches Grillangebot ließen niemanden Hungern.

Besonders beliebt waren wie in den letzten Jahren die Reibekuchen, die über den ganzen Platz ihren Duft versprühten. Für das süße Herz war ebenfalls reichlich gesorgt. Waffeln vom Kindergarten, Süßigkeiten und eine große Kuchentheke boten ein ansprechendes Angebot. Am Bierwagen halfen schon fast traditionell die Narrenzunft und die Schützenbruderschaft St. Barbara und St. Sebastianus aus.

Auch die Kinder hatten viel zu entdecken. Der Kindergarten führte einen schwungvollen Tanz zum Prinzenlied der vergangenen Session auf. Außerdem konnten sie auf der großen Wiese vom Kindergarten viele Spiele ausprobieren. Ein Shuffleboard, Erbsenschlagen, Nageln oder Ringwerfen machten allen Spaß. Im Kindergarten gab es zudem noch einen Bastelworkshop, bei dem Fingerpuppen gebastelt wurden.

Dank der guten Zusammenarbeit wurde das Pfarrfest zu einem großen Erfolg mit vielen Besuchern. „Trotz der Fusion nehmen die Leute das Pfarrfest und die Ortskirche wahr”, erklärte Andreas Lutter. „Endlich wird das Pfarrfest wieder gut besucht. Im Jahr nach der Fusion sah es leider anders aus. Aber unser Zusammenhalt zeigt, dass wir gemeinsam ein schönes Fest feiern können.”
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