Sparkassen-Cup: Das etwas andere Kegelevent

Von: mic
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Brigitte, Desirée und Arno Gr
Brigitte, Desirée und Arno Greven, Wolfgang Kaltenbach und Renate Jansen (v.l.) freuen sich auf den 6. Sparkassen-Cup für Hobbykegler, der am 2. und 9. Juli in Dürwiß ausgetragen wird. Foto: Michael Cremer

Eschweiler. Viel Spannung verspricht die 6. Auflage des Sparkassen-Cups für Kegler, der am 2. und am 9. Juli auf der Anlage im „Alten Rathaus” in Dürwiß ausgetragen wird. Bei dem Wettbewerb, der im Jahr 2005 Premiere feierte, treten ausschließlich Mannschaften in den Kategorien Damen, Herren und Mixed an.

Veranstalter des etwas anderen Kegelevents sind der Verein zur Durchführung der Kegelstadtmeisterschaft und die Sparkasse. Renate Jansen, Leiterin der Dürwisser Geschäftsstelle, hatte den Vorstand eingeladen, um die Modalitäten noch einmal zu erläutern. Zunächst bedankten sich der Vorsitzende Wolfgang Kaltenbach und Geschäftsführer Arno Greven, die gemeinsam mit Brigitte Greven (Kassiererin) und Desirée Greven (Pressewartin) gekommen waren, bei dem Bankunternehmen für die jahrzehntelange Unterstützung der Hobbykegler in Eschweiler.

Immer für Überraschungen gut

Der Sparkassen-Cup, der nach dem K.o.-System ausgetragen wird, sei immer für Überraschungen gut und biete auch Mannschaften eine Chance, die man nicht unbedingt auf der Rechnung haben müsse, sagte Kaltenbach.

Beim Sparkassen-Cup treten Mannschaften aus mindestens vier Keglern an; Clubs können durchaus mehrere Teams melden. Startberechtigt sind grundsätzlich alle Kegler, die nicht höher als Bezirksliga spielen. Vor dem Turnierbeginn muss jede Mannschaft eine interne Rangfolge (Setzliste) ihrer Spieler festlegen, die während des gesamten Turniers bestehen bleibt. Vor jedem Match werden dann jeweils vier Kegler nominiert, die zum direkten Vergleich mit einer anderen Mannschaft antreten. Diese Nennung kann von Match zu Match durchaus wechseln; durch die Setzliste ist aber festgelegt, wer an den Positionen 1 bis 4 antritt. Die einzelnen Spielpaarungen werden am Turniertag ausgelost.

Sechs Bilder gilt es abzuräumen

Innerhalb eines Duells gilt es, insgesamt sechs verschiedene Bilder abzuräumen, pro Bild hat jeder Kegler zwei Würfe. Wie beim Daviscup im Tennis gewinnt das Duell jene Mannschaft, die die meisten Einzelsiege vorweisen kann. Bei vier Einzelduellen pro Match wären das drei Siege. Bei einem 2:2-Unentschieden zählt die höhere Gesamtholzzahl.

Renate Jansen und der Verein hoffen, dass sich noch einige Mannschaften kurzfristig anmelden. Beim letzten Mal, im Jahr 2009, nahmen 28 Teams am Sparkassen-Cup teil. Damals siegten „Bunte Acht” (Damen), „Seck Em Ömm” (Herren) und „Bunte Acht A” (Mixed).
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