Eschweiler - Sorgenfalten beim Förderverein

Sorgenfalten beim Förderverein

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Gerne genommene Spende: Klaus Wohnaut von der Sparkasse Aachen und Elmar Wagenbach, Vorsitzender des Fördervereins (rechts).

Eschweiler. Fast ein Vierteljahrhundert besteht der „Förderverein Regionaler Onkologischer Schwerpunkt Eschweiler”. Im Laufe dieser Jahre konnten rund 1,3 Millionen Euro an Einnahmen erzielt werden.

„Durch dieses Geld können wir die Behandlung der krebskranken Patienten im Hospital kontinuierlich verbessern”, so Elmar Wagenbach, Geschäftsführender Vorstand des Hospitals und Vorsitzender des Fördervereins bei der Mitgliederversammlung.

Besorgniserregend für den Fortbestand des Fördervereins sind die immer weiter abnehmenden Mitgliederzahlen. „Gerade in wirtschaftlich schlechten Zeiten, dürfen wir diejenigen nicht vergessen, die unsere Hilfe gerade dann am meisten benötigen. Jedes Mitglied ist ein Mosaikstein auf unserem Weg für eine gute Sache und hilft mit bei der Realisierung wichtiger innovativer Betreuungs- und Behandlungsmöglichkeiten unserer Krebspatienten”, so Wagenbach.

Im Rahmen der Mitgliederversammlung überreichte der Gebietsdirektor der Sparkasse Aachen, Klaus Wohnaut, einen Scheck über 5000 Euro. Durch diese Spende wird der bereits durch den Fanfarentag im vergangenen Jahr erzielte Erlös aufgestockt, um die Einrichtung einer Tele-Mikroskopie im St.-Antonius-Hospital zu ermöglichen.

Nähere Informationen über den Förderverein: 761103.
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