Sie erklären Schülern genau, wo es lang geht

Von: ran
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Stellte in den zurückliegenden Wochen an zahlreichen weiterführenden Schulen die Möglichkeiten vor, die das Berufskolleg Eschweiler bietet: das durch Schulleiter Thomas Gurdon (2. v. r.) verstärkte Beratungslehrerteam mit Heidi Andres, Hans Clermont, Harry Liedtke, Sascha Pütz, Björn Kammann und Dirk Kantlehner (v. l.). Foto: Andreas Röchter

Eschweiler. Am Samstag, 8. Februar, findet am Berufskolleg Eschweiler von 9 Uhr bis 13 Uhr der Informations- und Anmeldetag für das Schuljahr 2014/2015 statt. Bereits in den zurückliegenden Wochen machte sich ein stark vergrößertes Team von Beratungslehrern auf den Weg, um Schülern von weiterführenden Schulen die zahlreichen Möglichkeiten, die das Berufskolleg bietet, näherzubringen.

Heidi Andres, Harry Liedtke, Björn Kammann, Dirk Kantlehner, Sascha Pütz und (nach wie vor) Hans Clermont suchten dabei im Einzugsgebiet vor allem Haupt- und Realschulen auf. „Die Beratung auch im Vorfeld des Anmeldetages wird immer wichtiger. Schließlich bietet das Berufskolleg Eschweiler alleine im Berufsfachschulbereich viele Wege, die von den Höheren Berufsfachschulen und Berufsfachschulen über das Berufsgrundschuljahr bis hin zum Berufsorientierungsjahr sowie zu den Klassen für Schüler ohne Ausbildungsverhältnis reichen, an, die aber bei fehlender Beratung auch in eine falsche Richtung führen können“, betont Hans Clermont, der besonders die „hervorragende Zusammenarbeit mit der Realschule Patternhof“ hervorhebt.

„Am 8. Februar haben die Schüler und deren Eltern nun die Gelegenheit, in Einzelberatungsgespräche einzutreten und das Berufskolleg kennenzulernen“, ergänzt der Pädagoge. Zum Anmeldetag mitzubringen sind neben dem Personalausweis das letzte Zeugnis, ein Lebenslauf sowie ein Lichtbild. „Das Berufskolleg Eschweiler ist darauf ausgerichtet, seine Schüler zu befähigen, eine Berufsausbildung beginnen zu können. Aus diesem Grund erhalten sie in allen Schulformen eine berufliche Grundbildung.

Natürlich können diejenigen, die das Berufskolleg mit der Fachoberschulreife verlassen, anschließend ein Studium beginnen. Doch nicht zuletzt auf Grund des Fachkräftemangels in Deutschland liegt das Hauptaugenmerk des Unterrichts an unserer Schule auf einer anschließenden Berufsausbildung“, unterstreicht der Beratungslehrer, der beobachtet, dass durchaus auch Schüler, die die Befähigung haben, die gymnasiale Oberstufe zu besuchen, den Weg über das Fachabitur wählen. „Denn jeder, der in die gymnasiale Oberstufe versetzt wurde, kann natürlich eine Höhere Berufsfachschule besuchen“, macht Hans Clermont deutlich.

Dies gilt übrigens auch für Realschüler, die ihre Schule mit dem Realschulabschluss, aber ohne den Qualifikationsvermerk für die gymnasiale Oberstufe verlassen. Beim Informations- und Anmeldetag bietet sich nun interessierten Schülern die Gelegenheit, in Vier-Augen-Gesprächen tiefer in die Materie „Berufskolleg“ einzutauchen und einen ersten Schritt auf dem richtigen Weg in die gewünschte berufliche Richtung zu unternehmen.

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