Senioren- und Betreuungszentrum feiert traditionelles Sommerfest

Von: jlm
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Die Bewohner des SBZ feierten mit ihren Angehörigen, Betreuern und Mitarbeitern der Einrichtung, unter ihnen auch Bernhard Müller (2.v.r.), Verwaltungsdirektor und Heimleiter der Einrichtung, ein stimmungsvolles Sommerfest. Foto: Julia Meuser-Romano

Eschweiler. „So eine Veranstaltung steht und fällt mit dem Wetter“, weiß auch Karin Balduin, den „Gute-Laune-Regenschirm“, wie sie den bunten Begleiter nennt, stets in der Hand. Wie gut, dass sie und ihre Kollegen vorbereitet waren, denn das Senioren- und Betreuungszentrum der Städteregion Aachen (SBZ) an der Johanna-Neuman-Straße feierte am Sonntag sein Sommerfest.

Die Sonne ließ sich dabei leider nur ganz flüchtig blicken. Dem Fest tat das aber keinen Abbruch, ganz im Gegenteil. „Wir rücken etwas näher zusammen, das entschädigt auch“, beschrieb Bernhard Müller, Verwaltungsdirektor und Heimleiter der Einrichtung, die Veranstaltung, die sich zu einem Familienfest entwickelt habe. Viele Angehörige seien gekommen, um mitzufeiern, und die Stimmung sei wie immer gut. Seit fast 35 Jahren feiere man nun schon das Sommerfest, erklärte Karin Balduin, im SBZ für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig, immer wieder hätten sie da natürlich auch mit dem Regen zu kämpfen gehabt, und daraus lerne man.

„Wir tragen es mit Fassung und haben gute Laune mitgebracht“, so Balduin, und tatsächlich egal, wohin man schaute, überall sah man lachende Gesichter. Grund dafür war natürlich auch das Spitzenprogramm, das auf die Beine gestellt worden war. Der Regimentsspielmannszug Jonge und Mädchere eröffnete die Veranstaltung, im Anschluss ließ die Gruppe Muckefuck aus Neuss den Jazz wieder aufleben, einige der Seniorinnen und Senioren begannen da auch gleich zu tanzen.

„De Rebelle“ seien mittlerweile fester Bestandteil des Festes und begeisterten auch in diesem Jahr, bevor dann Brass on Spass noch einmal auftrumpften. In den Pausen unterhielt DJ Martin dann die Feierenden.

Die Alltagsbegleiter kümmerten sich um demente Bewohner, welche im Wechsel immer wieder zum Fest gebracht wurden, damit auch wirklich jeder dabei sein konnte. An einem Basarstand wurde Selbstgebasteltes verkauft, Kinder konnten sich schminken lassen.

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