Schüler können in der Pause auf Korbjagd gehen

Von: ran
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Die Körbe hängen: Dank der I
Die Körbe hängen: Dank der Initiative „Aktiv vor Ort” stehen für die Schüler der Willi-Fährmann-Schule in den Pausen nun Sprungwürfe und (angedeutete) Dunkings auf dem Programm. Foto: Andreas Röchter

Eschweiler. Seit 2006 unterstützt die RWE Deutschland AG die Initiative „Aktiv vor Ort”. Dabei nehmen Mitarbeiter des Unternehmens Kontakt zu Institutionen ihrer Heimatstadt auf, fragen nach, wo Hilfe benötigt wird und bringen sich in die Umsetzung der Projekte ein.

Durch das Engagement von RWE-Mitarbeiter Jürgen Weitmann konnten nun zwei weitere Teilprojekte abgeschlossen werden. So freuen sich die Schüler der Willi-Fährmann-Schule über eine Streetball-Anlage auf ihrem Schulhof, während an der Eduard-Mörike-Grundschule eine Spielfeldumzäunung für den Bolzplatz errichtet werden konnte.

„25 Projekte, die mit Fördermitteln bis zu 2000 Euro unterstützt wurden, konnten in Eschweiler bisher umgesetzt werden. Das Unternehmen stellt dabei sozusagen das Grundgerüst. Das Projekt lebt aber vom Einsatz unserer Mitarbeiter”, berichtet Sarah Thießen, Kommunalbetreuerin der RWE Deutschland AG. „Entscheidend dabei ist, dass wir Mitarbeiter uns aktiv an der Umsetzung der Vorhaben beteiligen”, ergänzt Jürgen Weitmann. „Da wir den Schülern auf unserem Schulhof bisher nicht viel bieten konnten, ist diese Streetball-Anlage für uns eine große Sache”, macht Karlmartin Eßer, Schulleiter der Willi-Fährmann-Schule, deutlich. „RWE unterstützt uns aber nicht nur mit diesem Projekt. Auch das Angebot für unsere Schüler, Praktika und Hospitationen in der Ausbildungswerkstatt zu absolvieren, ist ein wichtiger Baustein unserer Berufsorientierung”, lobt der Pädagoge.

Auch Schulamtsleiterin Petra Seeger ist froh über das Engagement des Unternehmens: „Seit ich weiß, wie großzügig die Verantwortlichen das Projekt unterstützen, nutze ich dies auf unverschämte Weise aus”, schmunzelt sie und verweist auch auf das Projekt „Jedem Kind ein Instrument”, das ebenfalls von RWE unterstützt wird.

Ein Dankeschön von höchster Stelle überbrachte Bürgermeister Rudi Bertram: „Es ist einfach schön zu sehen, wie sehr sich die Mitarbeiter mit ihrer Heimat identifizieren.” So dürften die beiden nun abgeschlossenen Aktionen nicht die letzten innerhalb der „Aktiv vor Ort”-Initiative gewesen sein. „Das Projekt hat sich, vor allem durch das Engagement unserer Mitarbeiter, in den Köpfen der Menschen festgesetzt”, zieht Sarah Thießen ein Zwischenfazit.
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