Eschweiler-Hücheln - Schüler bauen Vögeln ein Zuhause

Schüler bauen Vögeln ein Zuhause

Von: se
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Mit ihrer Klassenlehrerin Karin Corsten (links) stellten die Schüler der Astrid-Lindgren-Schule Klaudia Ratzke (rechts) ihr Projekt „Vögel bauen Nester“ vor. Foto: Sonja Essers

Eschweiler-Hücheln. Was sind eigentlich Höhlenbrüter? Warum sind Nistkästen für Vögel so wichtig und wie werden sie gebaut? Mit diesen und vielen anderen Fragen setzten sich die Schüler der Astrid-Lindgren-Schule auseinander. Mit ihrer Klassenlehrerin Karin Corsten stellten sie ihr Projekt „Vögel bauen Nester“ nun Klaudia Ratzke von der Energie- und Wasserversorgung (EWV) vor.

Das Unternehmen veranstaltet bereits zum zwölften Mal den Wettbewerb „Schüler powern für die Umwelt“ an dem auch die Astrid-Lindgren-Schüler teilnehmen. Stolz präsentierten sie ihre selbst gebauten Nistkästen und bewiesen, dass sie Experten auf diesem Gebiet sind.

Mitschüler profitieren

Von dem Wissen der Acht- bis Zehn-Jährigen profitierten auch ihre Mitschüler. So führten die Kinder diese durch ihre kleine Ausstellung, mit der sie sich besonders viel Mühe gegeben hatten, zeigten ihren Mitschülern Bilder von verschiedenen Vogelarten und erklärten ihnen die verschiedenen Nestbauarten.

Auch zwei Nester, die die Kinder nach einem Sturm gefunden hatten, konnten begutachtet werden. „Wir haben auch selbst probiert ein Nest zu bauen“, sagte Klassenlehrerin Karin Corsten und fügte hinzu: „Aber was die Vögel mit ihren Schnäbeln schaffen, das schaffen wir noch nicht einmal mit unseren Fingern.“ Dafür konnten sich die selbst gebauten Nistkästen wirklich sehen lassen. Sie sind sicher bald ein schmuckes Zuhause für einige Vögel.

Nach der Ausstellung sollen diese auf dem Schulgelände aufgehängt werden. In den vergangenen Wochen haben die Schüler von Karin Corsten eine Menge dazugelernt. „Es war eine Kombination aus Sachunterricht und Deutsch. Schließlich mussten die Schüler auch viele Texte lesen“, sagte Corsten. Das Ergebnis ihrer Arbeit präsentierten sie sichtlich stolz. Nun heißt es abwarten und Daumen drücken. Im Mai des steht fest, ob die Schüler der Astrid-Lindgren-Schule auf den vorderen Plätzen landen.

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