Eschweiler - Schmales Zeitfenster optimal nutzen: Retter üben gemeinsam

Schmales Zeitfenster optimal nutzen: Retter üben gemeinsam

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Die Verzahnung von Rettung, Dianostik und Therapie muss geübt werden. Am Samstag kann man die Zusammenarbeit des Regionalen Traumanetzwerks und der Feuer- und Rettungswache der Stadt Eschweiler hautnah beobachten. Foto: I. Röhseler

Eschweiler. Zur dritten gemeinsamen Rettungsübung und Schockraumtraining laden das Regionale Traumanetzwerk und die Feuer- und Rettungswache der Stadt Eschweiler für Samstag, 21. März, ein. Von 9 bis 16 Uhr sind die Retter und Einsatzkräfte auf dem Gelände der Feuer- und Rettungswache am Florianweg 1 in Aktion.

Die Herausforderungen bei der Versorgung eines polytraumatisierten Patienten sind für alle beteiligten Berufsgruppen sehr hoch. Die Verzahnung von Rettung, Diagnostik und Therapie zur optimalen Nutzung des kurzen Zeitfensters in der „Golden Hour of Shock“ muss geübt werden, und kann nicht im Einsatzfall durch „Learning by Doing“ erreicht werden. In der Veranstaltung warten nach einem kurzen Vortragsprogramm und praktischen Demonstrationen wieder zwei spannende Szenarien, die den gesamten Ablauf von der Alarmierung nach dem Unfallereignis bis zur ersten Schockraumphase üben lassen.

Von 9 bis 13 Uhr Theorie und praktische Demonstrationen zu den Themen Traumakinematik, Intraossärer Zugang, Thoraxdrainage, Beckenschlinge und Beckenzwinge, Rettungszwinge auf dem Programm, und von 13 bis 16 Uhr gibt‘s Fallbeispiele zur Bergung und Rettung von Schwerverletzten.

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