„Rotes Sommerfest“: Persönliche und politische Gespräche

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Marion Rödiger und Rolf Werner hatten beim Bouleturnier gegen Samir Tagoulmimt und Ahmed Talhaoui das Nachsehen. Albert Borchardt freute sich über die Rekordbeteiligung. Foto: Lara Basten.

Eschweiler. Für den Ortsverband der Linken Eschweiler ist ihr „Rotes Sommerfest“ in den Sommerferien zur Tradition geworden. Zum siebten Mal lud der Ortsverband ein, in diesem Jahr unterstützt vom Kreisverband, der zehn Jahre Die Linke feiert.

Viele nutzten die Gelegenheit, bei angenehmen Temperaturen vorbeizuschauen und die Zeit für persönliche sowie politische Gespräche zu nutzen. Das musikalische Rahmenprogramm eröffnete Werner Wittpoth am Leierkasten, etliche nahmen die Möglichkeit wahr, auch selbst einmal das Drehrad zu schwingen.

Die Musikband „Lost And Found“ begeisterte gerade die jüngeren Besucher und dazwischen erklangen immer wieder kurdische Volkslieder, die zum Tanzen animierten. Der Wing-Tsun-Meister Sifu Hubert Werner präsentierte einige einfache Übungen „Selbstverteidigungstechnik mit Köpfchen“ und der eine oder andere Besucher machte sogleich mit Begeisterung mit.

Wie in den Jahren zuvor, stand das Bouleturnier im Mittelpunkt des Sommerfests. Wiederum konnten etliche Zweierteams den Beginn des Turniers nicht erwarten. Mit einer Rekordbeteiligung von 15 Zweierteams wurde mit viel Leidenschaft in drei Runden die Partien ausgetragen. Im Finale konnten sich schließlich Samir Tagoulmimt und Ahmed Talhaoui gegen Marion Rödiger und Rolf Werner durchsetzen.

Albert Borchardt, Sprecher des Ortsverbandes Eschweiler, bedankte sich bei den vielen Helfern und Mitwirkenden sowie bei den zahlreich erschienenen Gästen und hofft auch im nächsten Jahr, am Sonntag, 29. Juli 2018, wieder auf einen so positiven Zuspruch mit neuen und alten Highlights. Das besondere: Dann gilt es, „Zehn Jahre Die Linke Eschweiler“ zu feiern.

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