Renaud Marquart zeigt „Chanson-Rock“ vom Feinsten

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Im Culture-Café zu Gast: Renaud Marquart. Foto: Thomas Langens

Eschweiler. French Rock ist angesagt, wenn am Freitag 31. Mai, 20 Uhr, Renaud Marquart im Culture-Café am Markt zu Gast ist. Der frankophile Sänger und Songwriter (unterstützt von Martin Rohdich, Gitarre) präsentiert sein drittes Album: „Ribambelle de matins à Molfetta“.

Können/dürfen Franzosen nur altmodische Chansons à la Edith Piaf und Charles Aznavour (trotz allem Respekt) singen? Oder nur minimalistische, etwa eintönige Elektro-Musik à la Le Pop (trotz allem Respekt) machen?

Oder können/dürfen Franzosen auch intensive, stimmungsvolle, mal rockige, mal akustische Songs… auf Französisch singen? So etwas wie French Songwriting, oder eigentlich Chanson-Rock, wie man in Frankreich sagt.

Seit ungefähr 15 Jahren - zahlreiche Konzerte in Deutschland, Belgien, Niederland und natürlich Frankreich, und bisher drei Alben - stellt der gebürtige, in Aachen lebende Franzose Renaud Marquart seine eigenen Songs auf Französisch vor. Und das mit Erfolg: rund 25 deutsche Radios senden derzeit das neue, dritten Album von Renaud Marquart „Ribambelle de matins à Molfetta“.

Vom Bandmitglied und Gitarristen Martin Rohdich mit Liebe zum Detail produziert, wurde das Album in Aachen im Studio Tor 2 von Tom Engels sowie in Aldenhoven im Studio Public Peace aufgenommen.

Abgemischt wurde es in England von Stuart Bruce, in seinem Privatstudio wohlgemerkt. Bruce war langjähriger Toningenieur von Peter Gabriel in den Real World Studios.

Entstanden sind zwölf eigenwillige Songs in französischer Sprache, die ganz ungezwungen zwischen atmosphärischen akustischen Balladen, handgemachter Rock-Musik, Afro-Rhythmen und French Songwriting pendeln. Nach seinem Musikstudium in Frankreich kam der Italo-Franzose Renaud Marquart vor 18 Jahren nach Aachen und hat sich hier durch zahlreiche Konzerte (u.a. beim September Special und Karlpreis-Rahmenprogramm) und bisher zwei Alben als „French Songwriter” einen Namen gemacht.

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