Rathausmitarbeiter greifen zum Gewehr

Von: abd
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Der wiedergewählte Vorstand der Sportgemeinschaft der Eschweiler Stadtverwaltung: Wolfgang Mertens, Michaela Zentis, Rolf Dahmen und Frank Giese (v.l.). Foto: André Daun

Eschweiler. Eine stolze Anzahl von Mitgliedern kann die Sportgemeinschaft der Eschweiler Stadtverwaltung aufweisen: 163 Männer und Frauen nutzen die breite Sportpalette der Betriebssportgemeinschaft, die regelmäßig angeboten wird. Und das nicht zuletzt dank der guten Arbeit, die der Vorstand der SG leistet: Dieser wurde nun in der Jahreshauptversammlung einstimmig bestätigt.

So wird Wolfgang Mertens auch in Zukunft die Geschicke der SG leiten. Unterstützt wird er durch seinen Stellvertreter Peter Kuckertz. Beisitzer sind Olaf Ven Herm und Frank Giese. Rolf Dahmen bleibt Geschäftsführer und Michaela Zentis wurde als Kassenwartin wiedergewählt. Letztere weiß viel Positives zu berichten: So schreibt der Verein weiterhin schwarze Zahlen, die Ausgaben werden durch die Mitgliederbeiträge gedeckt. Größte Ausgaben der SG sind die Energiekosten für die Nutzung der Sporthallen und die Beitragszahlungen an den Betriebssportverbund.

Die SG Stadtverwaltung bietet mehrere Sportarten an interne und externe Mitglieder an, zurzeit sind es 124 interne und 39 externe Sportlerinnen und Sportler. Zum Repertoire gehören Hallenfußball, Hallenhandball, Tischtennis und Badminton.

Die Radsportgruppe liegt aufgrund mangelnder Teilnahme momentan auf Eis, kann auf jederzeit neu belebt werden. Dies gilt auch für die Tennisgruppe. Die Motorradgruppe begibt sich regelmäßig auf Ausfahrten, so auch zum Zeitpunkt der Hauptversammlung.

Eine neue Sportart steht aktuell in den Startlöchern: Im Schießstand Fronhoven wird am ersten Montag im Monat über zwei Stunden Schießsport betrieben. Unterrichtet wird selbstverständlich durch Profis.

Der neue, alte Vorstand hat sich einige Ziele für die kommenden zwei Jahre gesetzt. So sollen einige Gruppen, die momentan unter niedrigen Teilnehmerzahlen leiden, wieder aktiviert werden. Lösungen für dieses Problem werden momenten noch gesucht. Lust auf Sport soll künftig auch ein Fitnessraum im Rathaus bieten. Diese Idee steckt allerdings noch in den Kinderschuhen.

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