Puffelverkauf wegen Schneegestöber abgebrochen

Von: tim
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Beim diesjährigen Puffelverkauf wurden trotz Minusgraden und Schnee 792 Berliner verkauft.

Eschweiler. Bei gefühlten minus 11,11 Grad Celsius hat der Puffelverkauf Seiner Tollität Prinz Thomas I. in der Fußgängerzone stattgefunden und musste nach zwei Stunden im Schneegestöber frühzeitig abgebrochen werden.

Trotzdem wurden in dieser Zeit ganze 792 Berliner verkauft. Das sind im Schnitt fast sieben Berliner pro Minute. So kam am Ende zum Erhalt des Rosenmontagszuges die jecke Zahl von 555 Euro zusammen. Diese Summe wurde in der Sparkasse in der Marienstraße bei ausgelassener Stimmung an das Karnevalskomitee übergeben.

Der Gebietsdirektor der Sparkasse, Klaus Wohnaut, ließ es sich nicht nehmen, den Erlös aus dem Puffelverkauf auf 1000 Euro aufzurunden. Seine Tollität Prinz Thomas I. dankte den Vertretern der Sparkasse, Oebel-Bezirksleiter Thomas Schmitz sowie allen anderen Beteiligten für ihr großes Engagement beim Puffelverkauf, der nun schon zum dritten Mal in Folge stattfand.

300 übriggebliebene Berliner gingen übrigens spontan an das St.-Antonius-Hospital, wo sie pünktlich zur „Kaffee- und Kuchen“-Zeit, zur Freude der Patienten, eintrafen.

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