Eschweiler - Public Viewing: Zwei Gastronomen laden die Massen ein

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Public Viewing: Zwei Gastronomen laden die Massen ein

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Eschweiler. Das Wetter wird kühler, die Fußballfans dagegen immer heißer: Morgen startet die Fußball Europameisterschaft. Nicht nur Jogis Jungs haben müssen sich Stunden vor Beginn des Spektakels noch mit schweißtreibendem Training auf die kommenden vier Wochen vorbereiten.

Kurz vor Anpfiff haben auch die Gastronomen Michael Esser (Mexi & Co) und Jannis Argiriou (Der Grieche) in der Indestadt alle Hände voll zu tun.

Schließlich wollen sie den Fußballbegeisterten zu den anstehenden Deutschlandspielen unvergessliche Partys in Schwarz-Rot-Gold auf dem Eschweiler Markt bieten. „Die Deutschlandspiele übertragen wir auf einer vier mal vier Meter großen LED-Leinwand auf dem Markt - da kann dann auch getrost die Sonne wieder rauskommen. Der Fernsehgenuss wird durch die LED-Technik auch bei Lichteinfall nicht getrübt”, sagt Esser und lacht.

Da die Spiele mit deutscher Beteiligung bei vergangenen Turnieren jeweils zwischen 2000 und 3000 Menschen auf den Markt lockte, und die Gastronomen in diesem Jahr mit noch größerem Zulauf rechnen, gehören diese Begegnungen zu den Sicherheitsrelevanten Spielen.

„Wie an Fettdonnerstag wird der Markt dann abgesperrt, die Besucher werden von Sicherheitskräften kontrolliert und natürlich herrscht auch hier Glasverbot”, sagt Esser. Auch in anderen Behältnissen als Glas dürfen bei diesen Spielen keine Getränke mit auf den Platz gebracht werden. Einlass ist jeweils zwei Stunden vor Spielbeginn über die Zugänge Kirche und Marktstraße. Die Schnelle Gasse dient nur als Ausgang vom Gelände.

Auch die übrigen Spiele der Euro 2012 werden in bzw. bei gutem Wetter vor den Lokalen der Gastronomen übertragen.

„Da bei diesem Spielen nicht annähernd so viele Zuschauer erwartet werden und deshalb kein Sicherheitsrisiko besteht, wird der Platz auch nicht abgesperrt”, erklärt Jannis Argiriou. Und auch die LED-Leinwand wird dann nicht ausgepackt. „Die übrigen Spiele werden auf zwei mal zwei Meter großen Leinwänden gezeigt”, kündigt Michael Esser an. „Aber auch das sollte den Zuschauern Spaß machen”, sagt Jannis Argiriou.
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